Ankündigung

Einklappen
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Jägerschaft

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • AW: Jägerschaft

    Zitat von ida Beitrag anzeigen
    na markus a,.....da simma aber froh, wennst glücklich bist und danke fürs bilderl, wie in der volsschule, ein pickerl für die braven kinder.....wie kann i di no glücklicher machen?????sogs ma kum...
    Würde schon reichen, wenn du mal was Sinnvolles von dir gibst...

    Vegetarier sind übrigens die, die kein Fleisch und auch keinen Fisch essen, falls du das noch nicht verstanden haben sollst...
    Zuletzt geändert von MarkusA; 17.11.2013, 23:55.

    Kommentar


    • AW: Jägerschaft

      Bitte achtet darauf, dass sich innerhalb dieses threads keine persönlichen Dispute entwickeln!

      Danke und lg,
      Wolfgang (als Moderator)



      Ergänzung:
      Ein Folgeposting gelöscht, account verständigt.
      Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 18.11.2013, 08:39. Grund: Edit nachträglich hinzugefügt
      Lg, Wolfgang


      Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
      der sowohl für den Einzelnen
      wie für die Welt zukunftsweisend ist.
      (David Steindl-Rast)

      Kommentar


      • AW: Jägerschaft

        Liebe Ida, wir können gerne via PN weiter schreiben :-)

        Zitat von Wolfgang A. Beitrag anzeigen
        Bitte achtet darauf, dass sich innerhalb dieses threads keine persönlichen Dispute entwickeln!

        Danke und lg,
        Wolfgang (als Moderator)

        Kommentar


        • AW: Jägerschaft

          Zwei Postings von Willy wurden auf Grund ihrer Geschmacklosigkeit gelöscht. Die darauf bezogenen Antworten mangels nicht mehr vorhandenen Bezugs ebenfalls.

          LG Michael
          (als zuständiger Moderator)
          Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont

          Kommentar


          • AW: Jägerschaft

            Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
            Deine Behauptung über die Beutegreifer, wonach diese sofort geschossen werden stimmt schlichtweg nicht, wobei ich nicht für die Wölfe im Nordosten sprechen kann, da bin ich nicht informiert.
            Offenbar verfolgst Du nicht einmal die Presseberichte dazu.


            Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
            Aber auf die Lüchse bei den OÖ Kalkalpen wird genau geschaut. Thema Bär ist ohnehin obligat in Österreich. Und so Fälle, wo ein Raubvogel geschossen wird, sind die Ausnahme und dieser Jäger darf in seinem Leben sicher nicht mehr legal jagen gehen.
            Ein Nationalpark mit besonderer Bewirtschaftung ist wohl kein geeignetes Beispiel. Und die Bären sind fast alle "verschwunden".
            Zu den Raubvögeln hat eh schon Firngleiter gesagt, was zu sagen war.

            Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
            Dass ein Wald gar kein Wild verträgt ist übertrieben.
            Da du auch falsch zitierst, wiederhole ich meine Aussage: Eine Fichtenmonokultur verträgt genau genommen kein Wild.
            Damit Du auch den Grund kennst: Fichtenmonokulturen sind meist von Menschen angelegte "Baumäcker" mit gleichaltrigen Bäumen. Dort existiert kein Unterwuchs mehr, da die Beschattung des Bodens in der Regel vollständig ist. Als Folge dessen wächst dort nichts anderes mehr, der Boden ist nadelbedeckt, allenfalls gibt`s das ein oder andere Schwammerl. Das Nahrungsangebot für Wild glänzt dort durch Abwesenheit. Was ist also an meiner Aussage übertrieben? Die hab ich übrigens nicht selbst erfunden, sondern schon vor einiger Zeit auf der BOKU in den Vorlesungen über Wildbiologie und Jagdbetriebslehre gehört.

            Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
            Die übertriebene Viehzucht ist ein anderes Thema, welches ich aber auch nicht so kritisch sehe, bzw. sehe ich das Problem gar nicht so existent.
            Das glaub ich Dir gerne. Das ist aber ein sehr subjektives Problem. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Leider nimmst Du Dir ja nicht einmal die Mühe für eine ganz kurze Internetrecherche, wie z.B. das oder das

            Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
            Die Aussage bezgl. Schmalgeiß, Jahrling oder 2 jahr. Eber ist ein Gerücht. Ich glaube die Mehrheit hat ein Interesse daran und eine Minderheit nicht.
            Erst vor ein paar Tagen hat mir genau den von mir genannten Umstand - wiederholt - ein Jäger selbst genannt. Eienr von der Sorte, denen das Gesamte noch ein Anliegen ist. Im Übrigen brauchst nur mal auf eine Trophäenschau gehen .....
            Zuletzt geändert von Bassist; 18.11.2013, 09:13.
            Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont

            Kommentar


            • AW: Jägerschaft

              Zitat von ida
              drum sind wir froh, daß wir euch haben, am besten wird sein ihr tragts eure gesammelten werke im parlament vor, damit es in eurem sinne zu gesetztesänderungen kommt, die jagsd verboten
              Bei den derzeitigen Mehrheitsverhältnissen ist eine Gesetzesänderung leider unwahrscheinlich. Zudem ist die Jagd in Österreich gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich derart "verhabert", dass sich erst unsere Gesellschaft ändern muss, bevor politisch etwas geändert werden kann.
              Mein Vorschlag wäre ja, die Jagd zu verstaatlichen. Gut (wenn möglich akademisch) ausgebildete und geprüfte Jagdorgane wären dann zuständig für die tatsächlichen Aufgaben der Jagd, die es meiner Meinung nach auch gibt. Derzeit sind ja Jagdlobby und Biologen Feinde - hier müsste es ein Miteinander geben. Und vor diesen Jagdorganen hätt ich sogar Respekt - eben weil sie eine Verantwortung haben, die unsere derzeitigen Jäger längst nicht mehr haben! Zudem würden diese pubertären Trophäenschauen damit verhindert werden.

              Zitat von ida
              mein vater hat angeboten euch fotos von zusammengeführten rehen zu zeigen mit 3 gbrochenen läufen, von rehkitzen die von freilaufenden hunden gerissen wurden- die bauersbuam - kinder wohlgemerkt, haben das beobachtet und dann die zuagraste hundebesitzerin zur rede gestellt-das is ihr wurscht...fotos von rehen und hasen die beim mähen zu tode kommen..... das gibts auch alles...und das macht nicht der jäger
              Ich denke, dass das auch ein Grundproblem unserer Gesellschaft ist: Übertriebener Egoismus, Verrohung, kein Mitleidsempfinden mehr. Solche Eigenschaften gibt es aber sowohl auf Jäger- als auch auf Nicht-Jäger-Seite.

              Kommentar


              • AW: Jägerschaft

                Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
                Ich kann dir aber garantieren, dass nach dem Todesfall letztes Jahr bei einer Treibjagd in Verbindung mit Alkohol, da jetzt so genau geschaut werden wird. Da ist einmal Alarmstufe Rot angesagt, nach so einem Vorfall.
                Wiel Du diesen Fall nennst: Ich habe mir den Strafprozess gegen jenen Jäger, der den Treiber (in knallgelber Warnweste) auf kurze Distanz erschossen hat, im Gericht angesehen. Das Sittenbild, dass sich dabei abgezeichnet hat, war schlichtweg erschütternd. Ein zum Tatzeitpunkt besoffener Jäger, ein Jagdleiter, an dessen Äußerem der Alkohol massivst Spuren hinterlassen hat und ein Anwalt, der weniger den Angeklagten als vielmehr die Jagd verteidigt hat, ließen einen in ihrem Zusammenspiel mit offenem Mund zurück. Der Anwalt - er tritt fast in jedem Prozess um "Jagdunfälle" als Verteidiger auf - hat gemeint, das Gericht möge doch "die Kirche im Dorf lassen" und daher eine bedingte Haftstrafe aussprechen. Nach dem Urteil, das auf 14 Monate unbedingter Haft lautete, hat er sofort Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde angekündigt. Das ist insofern bemerkenswert, als sich eine Berufung gegen das Strafausmaß richtet - was ja angeschts seiner Forderung nach eienr milden Strafe nachvollziehbar ist - eine Nichtigkeitsbeschwerde sich jedoch gegen die grundsätzliche Schuldzuweisung richtet. Bei einem voll geständigen Täter ist das schon ein bissi seltsam.....

                Wie der Jagdverband auf diesen Vorfall reagiert hat, hat Firngleiter bereits dargelegt. Ein gestzliches Alkoholverbot bei der Jagd wurde umgehend ABGELEHNT !!! Wär ja auch noch schöner, wenn bei einer Treibjagd die Polizei auftaucht und ins Röhrl blasen läßt......

                Jetzt würde mich nur noch interessieren, was Du als Nichtjäger in diesem Zusammenhang -wie Du schreibst - "garantieren" kannst?
                Zuletzt geändert von Bassist; 18.11.2013, 09:38.
                Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont

                Kommentar


                • AW: Jägerschaft

                  bin dafür das es privat sowas nimma geben sollt - lieber förster bezahlen und jäger und diese arbeiten lassen und anstellen - man kann a ned besoffen in die arbeit gehn ....

                  und abschuss auf katzen und hunde verbieten !!!!!!!!!!!!!!!!!!
                  Zuletzt geändert von Bassist; 18.11.2013, 10:07. Grund: nicht regelkonformer Satz wurde entfernt
                  Wer in das Geheimnis der Liebe eintritt, wird sprachlos.
                  Mit dem Geheimnis der Berge ist es genauso.
                  Das Abenteuer der Liebe und das der Berge haben vieles gemeinsam

                  Kommentar


                  • AW: Jägerschaft

                    Liebe Userinnen und User!

                    Ich möchte darauf hinweisen, dass nichts gegen eine auch mal heftigere Diskussion spricht, dieses Forum aber ganz klar KEIN geeignter ORT für PAUSCHALBELEIDIGUNGEN ist. Diese sind nicht nur sachlich unangebracht, sondern widersprechen auch unseren Boardregeln.

                    LG Michael
                    zuständiger Moderator
                    Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont

                    Kommentar


                    • AW: Jägerschaft

                      Bitte nicht verstaatlichen!!!- im Prinzip ist die Jagd doch verstaatlicht...

                      Vorschlag:
                      - Die "interessanten" Abschüsse müssen per Los zugeteilt werden - der Abschuß muß verpflichtend erfüllt werden(Pönale)
                      - die Winterfütterung wird verboten (wie in SLO)somit entsteht eine biolog. Dynamik

                      dann regelt sich der Unfug innert weniger Jahr von selbst und der seltsame Trachtenverein braucht nicht alle Jahre wieder,besoffen mit der Krachen,in den Wald ziehen.

                      Kommentar


                      • AW: Jägerschaft

                        Zitat von ida Beitrag anzeigen
                        drum sind wir froh, daß wir euch haben, am besten wird sein ihr tragts eure gesammelten werke im parlament vor, damit es in eurem sinne zu gesetztesänderungen kommt, die jagsd verboten und bei zuwiderhandeln von euch selbstjustiz vollzogen werden kann- nämlich standrechtliche erschießung des jägers mit seinem gewehr -durch euch, eben unsre gesetzeshüter. danach ist euch ganz ö zu dank verpflichtet, ihr bekommts das goldenes verdienstkreuz der republik verliehen und werdets außerdem zur heiligsprechung im vatikan vorgeschlagen.

                        ich bin dankbar daß es so aufmerksame, achtsame, besorgte, engagierte und politisch korrekte mitbürger in unserm land gibt. da wird selbst mein verrohtes, durch und durch schlechtes wesen wieder wachgerüttelt. danke, danke, danke
                        Der Gipfel der Sachlichkeit ist hoffentlich erreicht. Wer hat geschrieben, dass zuviel Fleisch vom Wild nicht gesund ist?
                        Weinviertelradler

                        Kommentar


                        • AW: Jägerschaft

                          Zitat von Kreg Beitrag anzeigen
                          - Die "interessanten" Abschüsse müssen per Los zugeteilt werden - der Abschuß muß verpflichtend erfüllt werden(Pönale)
                          - die Winterfütterung wird verboten (wie in SLO) somit entsteht eine biolog. Dynamik
                          dann regelt sich der Unfug innert weniger Jahr von selbst und der seltsame Trachtenverein braucht nicht alle Jahre wieder,besoffen mit der Krachen,in den Wald ziehen.
                          volle Zustimmung! Das sind exakt die beiden notwendigen Maßnahmen!

                          Alerdings durchaus "/ver)staatlich(t)".
                          1. ALLE Wildtiere werden per Gesetz prinzipiell zu "Staatseigentum" erklärt, egal auf welchem Grundstück [vormals "Revier"] sie sich auch aufhalten mögen. [Ausgenommen spezialisierte landwirtschaftliche Betriebe, z.B. Damwildzucht. Auf deren Gebiet darf aber nicht gejagt werden, sondern Tiere nur zur Schlachtung gebracht werden.]
                          2. JEDER Abschuss vom Murmeltier bis zum 18-Ender wird online versteigert. An den Meistbietenden, welcher selbstverständlich alle abschussrelevanten Qualifikationen aufweisen muss (wird überprüft).
                          3. Nicht getätigte Abschüsse ziehen ein saftiges Pönale nach sich und der betreffende Jäger wird von der Teilnahme an künftigen Abschuss-Versteigerungen ausgeschlossen.
                          4. Abschüsse, die nicht ersteigert wurden, werden von staatlichen Jagdorganen erledigt.
                          Zuletzt geändert von nimbi; 18.11.2013, 17:45.

                          Kommentar


                          • AW: Jägerschaft

                            Zitat von ida Beitrag anzeigen
                            ... die jagsd verboten und bei zuwiderhandeln von euch selbstjustiz vollzogen werden kann- nämlich standrechtliche erschießung des jägers mit seinem gewehr
                            ich wäre schon glücklich, einfach sorglos mtb-fahren zu können, einfach dort wo man auch fahren darf bzw. gehen. der rest ist polemik.
                            Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist
                            ein Mensch (E. Kästner)

                            Kommentar


                            • AW: Jägerschaft

                              Zitat von Bassist Beitrag anzeigen
                              Wiel Du diesen Fall nennst: Ich habe mir den Strafprozess gegen jenen Jäger, der den Treiber (in knallgelber Warnweste) auf kurze Distanz erschossen hat, im Gericht angesehen. Das Sittenbild, dass sich dabei abgezeichnet hat, war schlichtweg erschütternd. Ein zum Tatzeitpunkt besoffener Jäger, ein Jagdleiter, an dessen Äußerem der Alkohol massivst Spuren hinterlassen hat und ein Anwalt, der weniger den Angeklagten als vielmehr die Jagd verteidigt hat, ließen einen in ihrem Zusammenspiel mit offenem Mund zurück. Der Anwalt - er tritt fast in jedem Prozess um "Jagdunfälle" als Verteidiger auf - hat gemeint, das Gericht möge doch "die Kirche im Dorf lassen" und daher eine bedingte Haftstrafe aussprechen. Nach dem Urteil, das auf 14 Monate unbedingter Haft lautete, hat er sofort Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde angekündigt. Das ist insofern bemerkenswert, als sich eine Berufung gegen das Strafausmaß richtet - was ja angeschts seiner Forderung nach eienr milden Strafe nachvollziehbar ist - eine Nichtigkeitsbeschwerde sich jedoch gegen die grundsätzliche Schuldzuweisung richtet. Bei einem voll geständigen Täter ist das schon ein bissi seltsam.....

                              Wie der Jagdverband auf diesen Vorfall reagiert hat, hat Firngleiter bereits dargelegt. Ein gestzliches Alkoholverbot bei der Jagd wurde umgehend ABGELEHNT !!! Wär ja auch noch schöner, wenn bei einer Treibjagd die Polizei auftaucht und ins Röhrl blasen läßt......

                              Jetzt würde mich nur noch interessieren, was Du als Nichtjäger in diesem Zusammenhang -wie Du schreibst - "garantieren" kannst?


                              Garantieren kann ich natürlich gar nichts. Da ich aber sehr wohl mit einigen Jägern zu tun habe, habe ich mitbekommen, wie groß da die Aufregung war. Und die Einsicht, war bei allen da: Bei Treibjagden kann man gar nicht vorsichtig genug sein. Das gesetzliche Alkoholverbot ist überflüssig, bzw. indirekt doch ohnehin schon vorhanden. Eine reine Stammtischforderung von dir, inhaltlich ziemlich wertlos. Wenn es nämlich zu einem Unfall kommt und der Schütze war alkoholisiert, na dann Gnade ihm Gott.
                              "Gegen Vernunft habe ich nichts, ebenso wenig wie gegen Schweinebraten! Aber ich möchte nicht ein Leben leben, in dem es tagaus tagein nichts anderes gibt als Schweinebraten" - Paul Feyerabend

                              Kommentar


                              • AW: Jägerschaft

                                Zitat von Martin89 Beitrag anzeigen
                                Eine reine Stammtischforderung von dir, inhaltlich ziemlich wertlos. Wenn es nämlich zu einem Unfall kommt und der Schütze war alkoholisiert, na dann Gnade ihm Gott.
                                Mit dem gleichen Argument kann man dann ja auch getrost auf das Alkoholverbot beim Autofahren verzichten.

                                Der Unterschied zur derzeitigen Situation wäre, dass es der Behörde möglich wäre, vor Beginn z.B. einer Treibjagd Teilnehmer "ins Röhrchen" blasen zu lassen und es nicht den Jagdverbänden (=Interessensvertretung der Jägerschaft)überlassen wäre, rechtlich unverbindliche Richtlinien herauszugeben. Wäre vor der von mir genannten Treibjagd ein Alkotest durchgeführt worden, würde der Treiber heute noch leben.

                                Oder sollen bei Autofahrern ARBÖ und ÖAMTC über die Verkehrsregeln entscheiden?

                                So viel zum Thema Stammtischforderung.
                                Den Abstand zwischen Brett und Kopf nennt man geistigen Horizont

                                Kommentar

                                Lädt...