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Fersenbruch

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  • #16
    AW: Fersenbruch

    Hallo Heinz!
    Ich habe schon mit dem Arzt gesprochen, der meinte auch das ich wieder klettern gehen kann! Also dein Wort in Gottes Ohren. Ich bin eigentlich auch optimistisch. Und trainiere halt was ich so machen kann (Bauchtraining im Bett u. Klimmzüge gehen schon). Danke auch dir für die Aufmunterung.

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    • #17
      AW: Fersenbruch

      auch von mir beste genesungswünsche, kopf hoch, wirst sehen wird schon wieder!

      l.g. und alles gute

      reini
      .....Beteiligung stillgelegt....und immer gsund heimkommen!

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      • #18
        AW: Fersenbruch

        Eine kleine Ergänzung von mir zum Thema. Vielleicht nützen meine Erfahrungen ja irgendwem einmal, die Wartezeit zum Wiedereinstieg ins Klettern o. ä. zu verkürzen.

        Trümmerbruch des rechten Fersenbeins (nein, nicht beim Klettern...). Von den Unfallchirurgen mit 4 Schrauben (Länge bis 9 cm) recht geschickt wieder zusammengesetzt. Zweieinhalb Monate Totalentlastung. Als ich nach 3 Monaten erstmals wieder den Fuß "normal" belasten durfte, war er nur mehr ein Klumpen. Physiotherapie und Mobilisieren v.a. mit Radfahren. Erste Kletterversuche. Massive Irritationen der Sehnen im Fuß machen eine Schraubenentfernung schon 7 Monate nach der ersten OP nötig (Gottseidank war der Knochen schon vollständig verheilt). Diese knapp 2-stündige OP (mit Arthrolyse des unteren Sprunggelenks und Neurolyse) hat mich auf dem Weg zurück wieder gehörig zurückgeworfen. Mobilisation etc. vor allem mit Radfahren, Kreisel und div. Physioübungen. Behutsamer Wiedereinstieg ins Klettern. Diverse "Kollateralprobleme" (Bandscheiben, Knie...) wegen der ungleichen Belastung der Beine. 12 Monate nach dem Unfall ist eine signifikante Verbesserung zu spüren. Nach 14 Monaten geht das Klettern wieder ohne nennenswerte Einschränkungen.

        Extreme Belastungen des Fußes versuche ich nach wie vor möglichst zu vermeiden. Und immer noch: Radfahren als Ausgleich und Therapie.

        LG
        Matthias

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