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Ristfeuchthorn, 1569 m (Chiemgauer Alpen) 27.07.2024

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  • Ristfeuchthorn, 1569 m (Chiemgauer Alpen) 27.07.2024

    Das sogenannte "kleine deutsche Eck" ist für uns Österreicher ja eher ein Korridor durchs Ausland, welchen man zumeist sehr schnell passiert.
    Immer, wenn ich da durchfahre, wundere ich mich über die Unterschiede zu Österreich. Orange Straßenschilder ... bei uns in Österreich sind die Baustellenschilder orange. Da könnte man ja auf den Gedanken kommen, dass... (Tschuldigung.)

    Wie auch immer, es zahlt sich jedenfalls aus, dieses Gebiet nicht nur als "Transitroute" anzusehen, sondern auch mal genauer zu betrachten. So findet man einige feine Unternehmungen, wohin offensichtlich noch kein GTler vorgedrungen ist (ich hab jedenfalls keinen Bericht gefunden). Zum Beispiel das

    Ristfeuchthorn, 1569 m, bei Schneizlreuth

    Es handelt sich zwar nicht um den höchsten Berg der Chiemgauer Alpen (der wäre das Sonntagshorn), aber ich erhoffe mir durch Erreichung dessen eine doch respektable Aussicht.
    Doch, und damit bin ich beim Hauptgrund angekommen, warum genau dieser Berg: Über das kleine Deutsche Eck fährt die Buslinie 260. Es wäre doch nicht schlecht, auch einen außerösterreichischen Berg mit Klimaticket zu erreichen, oder?
    Bestand in den Jahren 2021 und 2022 von Montag bis Freitag maximal alle 2 Stunden eine Busverbindung (Wochenende? Keine Ahnung, ca. nur 3x am Tag), so wurde entweder letzten oder vorletzten Dezember die Verbindung sehr gut erweitert. Nun fährt am Wochenende alle 2 Stunden ein Bus.

    Ich nehme daher den Bus um 04:57 ab Bad Ischl. Das ist am Samstag der erste, und mit ihm erreiche ich den Anschluss Richtung Zell am See locker. Reine Fahrtzeit 2:00, nicht eingerechnet die halbe Stunde Zeit zum Umsteigen.

    Bei Unterjettenberg zeigt sich das Tagesziel in der Frontscheibe des Busses.

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    07:30. Aussteigen in Schneizlreuth Gasthaus.

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    Über dem Gasthaus türmt sich eine Felswand auf.

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    Noch kann das Rabensteinhorn die Sonne abhalten.

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    Die ersten hundert Höhenmeter Richtung Felswand windet sich der Steig in Kehren hinauf.

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    Schließlich beginnt er unterhalb der Felswände nach rechts, Nordosten, zu queren.
    Vollständiger Blick zur Reiteralpe inklusive.

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    Das hohe Gras weckt Erinnerungen an meine letzte Unternehmung.
    Aber es ist nicht tropfnass, nur etwas Tau befeuchtet meine Schuhe - dringt aber zum Glück nicht ein.

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    Schneizlreuth und das Gebirge, das nicht alle Latten am Zaun hat :

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    Nächste Auffälligkeit - die Anordnung der Pinselstriche.
    Aber ich schätze, dass man zumindest in Deutschland sehr allergisch auf Rot-Weiß-Rot reagiert?

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    Der Steig schwenkt nun in den Graben des Weißbachs.
    Bei dieser Rinne ist vorläufig Endstation der "Querung" - jetzt wirds wieder steiler.

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    Der Staufen.

    DSC04896.jpg

    Tief unten die Straße - die gesperrt ist. Immer noch oder schon wieder?
    Darüber der Thumsee.

    DSC04900.jpg

    Fortsetzung folgt!
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    Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
    Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
    Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

  • #2
    Impressionen vom Aufstieg.

    DSC04901.jpg
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    Plötzlich erreiche ich eine Hütte. 09:20. Die hab ich in der OSMAND nicht drinn - aber beim nächsten Update meiner App

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    Hier eröffnet sich ein Blickfenster. Zu Leogangern, Kitzbühelern und Loferern (rechts abgeschnitten).

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    Ein weiteres Fenster, etwas weiter oben, öffnet den Blick nach Reichenhall.

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    In der Fernsicht (diesiges Gewurl) ist zumindest der Gaisberg eindeutig.
    Rechts die zwei Spitzen Schober/Frauenkopf und Drachenwand.

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    Der Blick nach Süden wird prominenter.
    Göll, Kahlersberg (Hagengebirge) und Watzmann rechts neben Baum bringen sich in Stellung.

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    Nicht mehr weit...

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    Nochmal der Thumsee.

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    Hier ein Tiefblick zum TÜPL (eigentlich: Bundeswehr Erprobungsstelle) Oberjettenberg, samt Seilbahn.
    Direkt vor Ort sind Fotos streng verboten (leider!), daher halt aus der Distanz.

    DSC04961.jpg

    Ein "de facto" Loch im Boden bietet Tiefblicke nach Schneizlreuth, zur Saalach.

    DSC04968.jpg

    Die Wegkreuzung. 10:00.

    DSC04972.jpg

    Fortsetzung folgt!
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    • #3
      Durch Latschen aufwärts. Hier begegne ich den ersten Personen des Tages.

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      Der Wald wird lichter ... erste Ausblicke ergeben sich.
      Zum Beispiel zur Pyramide Sonntagshorn.

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      Oder ein Tiefblick nach Unken.

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      Zuerst das Foto der Reiteralpe.
      Beeindruckend Stadelhorn und Wagendrischelhorn.

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      Hauptattraktion wären natürlich die Loferer Steinberge.
      Leider derzeit noch unvollständig.

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      Aber jetzt!
      Zuerst das Gesamtpanorama...

      DSC04996.jpg

      ...dann im Detail.
      Das dort drüben ist nicht irgendein Gebirge. Es ist das Gebirge, das mir bis jetzt wohl die spektakulärste Unternehmung ermöglicht hat.
      ! DANKE FÜR ALLES !

      DSC04999.jpg

      Die Leoganger, obwohl höher, verkommen dagegen zu einer Randnotiz.

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      Und der Gipfel ist in Sichtweite!

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      Das ist der höchste Punkt des Südgipfels
      "Offizielles" Ristfeuchthorn, 1569 m.

      DSC05002.jpg

      Der Kreuzgipfel liegt nur wenige Meter niedriger.
      Ristfeuchthorn Kreuzgipfel, 1566 m. 10:15 - 10:45.

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      Staufen im Norden.

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      Im Süden Göll, Schneibstein, Kahlersberg, dann Watzmann unspektakulär, Hochkalter sehr gefällig. Anschluss Reiteralpe bis Häuselhorn.

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      Im Westen Sonntagshorn und Rauschberg.

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      Fortsetzung folgt!
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      • #4
        Ein paar Detailfotos müssen sein.

        Reichenhall - Thumsee.

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        Hochkalter. Erkennbar auch die Bergstation des TÜPL Oberjettenberg-Reiteralpe.

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        Unterjettenberg

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        Ich kann mich einfach nicht sattsehen!

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        Aber auch das Sonntagshorn gefällt mir. Das schaffe ich auch mal.

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        Relativ unspektakulärer Abstieg.

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        Maximalzoom der Reifhorn-Dreispitze plus Breit- und Hinterhorn.

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        Prominent im Bild - das Achhorn. Auch kein unmögliches Öffi-Ziel!

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        Tiefblick Melleck.

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        An der Wegkreuzung, mein Ziel ist am vorherigen Bild ersichtlich
        Der Abstieg nach Weißbach wäre auch denkbar - mit einer Absolvierung der Weißbachschlucht, aber danke nein, heute nicht, irgendwann sicher

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        Zur Sellarnalm ist es nicht weit.

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        11:45. Hier tanke ich meine Wasserflasche am Brunnen vorm Haus auf. Aufschrift: Kein Trinkwasser, dennoch lebe ich noch

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        • #5
          Der weitere Abstieg erfolgt über die Forststraße.

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          Letzter Blick zum Sonntagshorn...

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          Ganz unten wird die Forststraße ziemlich steil.

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          Am Talboden. 12:15.

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          Und damit komme ich zum letzten Tagesordnungspunkt.
          Diverse Verwandte, Freunde und Bekannte loben "die Halbe" vom Motzenwirt in höchsten Tönen.
          Grund genug, sich selbst ein Bild davon zu machen. Und das sogar wortwörtlich.

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          Der letzte Bus ist um 12:00 gefahren, der nächste fährt um 14:00, also ist noch genügend Zeit, eine Fritattensuppe zu essen.
          Diese ist auch wirklich als Fritattensuppe angeschrieben, in gewissen Regionen Deutschlands heißt die ja entweder Pfannkuchenstreifensuppe oder Pfannkuchenschnibbelbrühe. Ich hau mich weg.

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          Persönliches Fazit: Ja, passt schon. Kenne fast keine besseren Biere. Und solange es kein Stieglbier ist, ist alles in Ordnung.

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          Am Weg zur Bushaltestelle zeigt sich die heutige Eroberung von der beinahe sanften Seite.

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          Die beabsichtigte Querung der stark befahrenen, hier dreispurigen deutschen B21 zur Bushaltestelle kann erst nach geschätzter fünfminütiger Wartezeit erfolgen.

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          Zum Abschluss, noch ein Foto von Reifhorn, Breithorn, Hinterhorn und Rothorn.

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          Mit ein paar Minuten Verspätung rollt der Bus an. Die wird er auch bis Salzburg nicht los. So verpasse ich meinen Anschlussbus.
          Aber kein Problem, eine halbe Stunde später fährt der nächste. 16:45 bin ich wieder in Ischl.


          OTM-Karte.png

          Wildstatistik: 7 Gämsen
          Einsamkeit: Ab der Wegkreuzung unterhalb des Ristfeuchthorns bis zur Sellarnalm vielleicht 6-8 Personen. Ab dort mehr.
          Daten zur Tour: 13.5 km, Unterwegszeit bis Motzenwirt 05:00 (Bus zu Bus 6:30, Gehzeit 3:30), 1050 Hm

          Persönliches Fazit: Sehr interessant. Ein Berg, der zwar an den Gruppenhöchsten bei weitem nicht heranreicht, dessen Fernsicht aber auch so top ist. Obgleich die hohen Berge im Süden die Aussicht doch etwas "zustellen" - dennoch habe ich auf meinen Fotos, zwar sehr im Dunst, aber doch, das Höllengebirge sehen können.
          Der Aufstieg von Schneizlreuth passt perfekt. Nicht besonders eintönig, wesentlich abwechslungsreicher als der Aufstieg von Melleck. Trotzdem Vorsicht, es sind mehr als 1000 Höhenmeter, und der Grasbewuchs im unteren Teil erfordert beim Steigen volle Konzentration, sonst geschehen Fehltritte.

          Auch für das heiße Wetter war der Berg trotz ziemlich später Startzeit gut geeignet - der Aufstieg verläuft die meiste Zeit im Wald.
          Und diesmal verschone ich euch sogar mit meiner "Öffi-Propaganda" - zumindest vorerst, bis mein Urlaub beginnt - aber die sollte eh zur Genüge bekannt sein.

          Weitere Ziele in der Gegend: Sonntagshorn, Achhorn, Rabensteinhorn.


          LG
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          • #6
            Ich durfte auch schon einige Male da rauf marschieren. Schöne Tour.
            Um einiges attraktiver natürlich das von dir erwähnte Sonntagshorn, samt Peitingköpfl, auf dem das neue Kreuz vom Sonntagshorn den Gipfel ziert.
            Nachdem es den Bayern nicht recht war blieb das alte Kreuz am Sonntagshorn.
            Nettes Ziel auch das Achhorn.
            Lg. helmut55

            Kommentar


            • #7
              Danke für den Bericht und die Fotos. Der Gipfel fehlt mir in den Chiemgauern noch und deshalb habe ich ihn heuer im Herbst als Führungstour ausgeschrieben. Da sind diese Touren- (und Wirtschafts-) infos recht nützlich. Deine Gehzeit werden wir aber als Gruppe sicher nicht packen.

              Viele Liebe Grüße von climby
              Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

              Kommentar


              • #8
                Grias di Helmut,

                Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                Ich durfte auch schon einige Male da rauf marschieren. Schöne Tour.
                Um einiges attraktiver natürlich das von dir erwähnte Sonntagshorn, samt Peitingköpfl, auf dem das neue Kreuz vom Sonntagshorn den Gipfel ziert.
                Nachdem es den Bayern nicht recht war blieb das alte Kreuz am Sonntagshorn.
                Nettes Ziel auch das Achhorn.
                danke dir.
                Das Sonntagshorn wurde mir schon wärmstens empfohlen und wird sicherlich irgendwannmal erreicht Peitingköpfl könnte man vielleicht ja noch "mitnehmen".
                Das Achhorn ist besonders von Salzburg sehr präsent - wenn man entlang der Saalach Richtung Loferer Steinberge schaut. Das gefällt mir.


                Grias di,

                Zitat von climby Beitrag anzeigen
                Danke für den Bericht und die Fotos. Der Gipfel fehlt mir in den Chiemgauern noch und deshalb habe ich ihn heuer im Herbst als Führungstour ausgeschrieben. Da sind diese Touren- (und Wirtschafts-) infos recht nützlich. Deine Gehzeit werden wir aber als Gruppe sicher nicht packen.

                Viele Liebe Grüße von climby
                vielen herzlichen Dank für deinen Beitrag!
                Ich kann den Aufstieg von Schneizlreuth empfehlen. Der Weg ist zwar stellenweise schmal, wird aber nie langweilig - im Gegensatz zum Forststraßenhatscher ab Melleck.
                An der Sellarnalm kann man auch einkehren.
                Zu meiner Gehzeit: Ab Schneizlreuth sind drei Stunden auf den Gipfel angeschrieben. Da war ich selbst nur minimal schneller. Die Zeiten im Abstieg passen bei mir selten


                LG
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                • #9
                  Da war ich auch mal oben, gab aber viele Zecken dort rauf. Hattest Du da keine ausgefasst?
                  Sind aber damals über die Weißbachschlucht zurück, war etwas kühler damals im heißen Juni.

                  Kommentar


                  • #10
                    Ich dachte bei meiner Tourenplanung eher daran nach Weißbach oberhalb des Schambachs abzusteigen. Aufstieg von Schneizlreuth steht aber. Das werde ich aber kurzfristig auch je nach meinen Teilnehmern entscheiden. Danke für die Tipps.

                    Viele Liebe Grüße von climby
                    Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

                    Kommentar


                    • #11
                      Für solche Sachen ist das Klimaticket einfach ideal, sehr schön!

                      Schöne Ausblicke hast du da gehabt, auch wenns etwas trüb war.

                      Kommentar


                      • #12
                        Grias di,

                        Zitat von shadu Beitrag anzeigen
                        Da war ich auch mal oben, gab aber viele Zecken dort rauf. Hattest Du da keine ausgefasst?
                        Sind aber damals über die Weißbachschlucht zurück, war etwas kühler damals im heißen Juni.
                        danke für deine Antwort!
                        Da ich zumeist mit langer (abzippbarer) Hose unterwegs bin, hat mich zumindest keine Zecke gebissen. Auf der Hose selbst wären mir auch keine aufgefallen.
                        Die Weißbachschlucht stelle ich mir an heißen Tagen natürlich ideal vor. Aber ich kann mir auch vorstellen, dass unter dem Staubfall es angenehm kühl ist da war ich auch noch nicht.


                        Grias di Bernhard,

                        Zitat von Hard85 Beitrag anzeigen
                        Für solche Sachen ist das Klimaticket einfach ideal, sehr schön!

                        Schöne Ausblicke hast du da gehabt, auch wenns etwas trüb war.
                        danke schön!
                        Ja was hilfts im Sommer ist das mit den diesigen Aussichten halt oftmals so. Da ist mir stellenweise fast der Winter lieber.


                        Zitat von climby Beitrag anzeigen
                        Ich dachte bei meiner Tourenplanung eher daran nach Weißbach oberhalb des Schambachs abzusteigen. Aufstieg von Schneizlreuth steht aber. Das werde ich aber kurzfristig auch je nach meinen Teilnehmern entscheiden. Danke für die Tipps.
                        Gern geschehen! Unbesehen ist der Abstieg nach Weißbach sicherlich spannender als der Forststraßenhatscher nach Melleck


                        LG
                        My Blogs > Meine bisher erstellten Tourenberichte

                        Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
                        Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
                        Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

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                        • #13
                          Danke für deinen ausführlichen Bericht.
                          Das Ristfeuchthorn wirkt von manchen Seiten wirklich wie ein großer Felsblock. Die Wand ist der Wahnsinn, wenn man vor ihr in Schneizlreuth steht.
                          Der Weg vom Gasthaus weg hat sich ziemlich gezogen und wie du schreibst sollte man bei Nässe echt aufpassen. Wenn man hinterm Kreuz noch etwas weitergeht hat man einen super Ausblick auf Bad Reichenhall und den Thumsee.

                          Leider aber wie Shadu bereits erwähnt, war es unser absoluter Albtraum Berg auf die Zecken bezogen. Sowas hatten wir noch nicht erlebt und hoffen es auch nie mehr zu müssen. Unsere beiden Beine (meiner Partnerin und mir) waren übersäht von Zecken. Bitte echt aufpassen, Zuhause haben wir noch welche in der Lendengegend gefunden….

                          Kommentar


                          • #14
                            Grias di,

                            Zitat von korbiii Beitrag anzeigen
                            Danke für deinen ausführlichen Bericht.
                            Das Ristfeuchthorn wirkt von manchen Seiten wirklich wie ein großer Felsblock. Die Wand ist der Wahnsinn, wenn man vor ihr in Schneizlreuth steht.
                            Der Weg vom Gasthaus weg hat sich ziemlich gezogen und wie du schreibst sollte man bei Nässe echt aufpassen. Wenn man hinterm Kreuz noch etwas weitergeht hat man einen super Ausblick auf Bad Reichenhall und den Thumsee.

                            Leider aber wie Shadu bereits erwähnt, war es unser absoluter Albtraum Berg auf die Zecken bezogen. Sowas hatten wir noch nicht erlebt und hoffen es auch nie mehr zu müssen. Unsere beiden Beine (meiner Partnerin und mir) waren übersäht von Zecken. Bitte echt aufpassen, Zuhause haben wir noch welche in der Lendengegend gefunden….
                            vielen Dank für deinen Beitrag!
                            Betreffend Wand in Schneizlreuth hast du ja sowas von recht. Schon oft bin ich daran vorbeigefahren, ist schon ein Blickfang
                            Ja, subjektiv dauert es doch, bis man dann mal oben ist (1000 Hm!!) aber ich fand es ziemlich abwechslungsreich. Besonders gefährlich bei Nässe finde ich eher den untersten Teil, die Querung unter der angesprochenen Felswand.

                            Ich bin zu 99% mit langer Hose unterwegs (auch im Hochsommer) und hab daher mit Zecken eher weniger Probleme.
                            Vermutlich sammle ich auch hunderte Zecken ein, die mir auf meinen dunklen Hosen aber nie auffallen
                            Das einzige Mal, wie ich wissentlich mehr als 10 Zecken eingesammelt habe war ich wohl mit meiner Jogginghose unterwegs. Glücklicherweise waren keine anderen Personen in der Nähe, konnte somit ungestört fluchen während dem Zecken-Abklauben.

                            LG
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                            Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
                            Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
                            Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

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