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Auf die 3 Talgipfel des Höllengebirges (im Trauntal): Brandeck - Grasberggupf, 02.06.2021

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  • Auf die 3 Talgipfel des Höllengebirges (im Trauntal): Brandeck - Grasberggupf, 02.06.2021

    Manch einer erinnert sich vielleicht noch dunkel an meine Besteigung der sog. "Talgipfel" im Weißenbachtal: Hauseck sowie Hohe und Niedere Rehstatt.
    Nun sind dies nicht die einzigen "Talgipfel", die das Höllengebirge zu bieten hat
    Oberhalb des Trauntales gibt es zum Beispiel noch welche: Brandeck, Vordernberg und Grasberggupf.

    ('Talgipfel' sind für mich Gipfel, die nicht auf der Hochfläche liegen, sondern fast schon im Tal drunten.)

    Und noch besser: Diese Gipfel lassen sich auch mit den Öffis super erreichen!

    Gesagt, getan. Für Mittwoch, 03. 06. 2021, dem Tag vor Fronleichnam, habe ich mir vorsichtshalber wieder mal frei genommen.
    Von meinen Arbeitskollegen werde ich eh nur mehr als Dauerurlauber bezeichnet


    Wildstatistik: 2 Gämsen, inkl. 1 in der Ferne bellendes Reh
    Daten zur Tour: 11,25 km; 3 h; 600 Hm

    OTM-Karte.JPG

    uMap-Übersichtskarte mit GPS Aufzeichnung


    Um ca. 8 Uhr starte ich in Ebensee beim Heckawirt (Haltestelle Langwies Aritzbachstraße). Es folgt ein Fußmarsch entlang des Soleleitungsweges zurück zum Aritzbach.

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    Blick zum teils noch schneebedeckten Schrottkamm. Das wird mal was für den Sommer!

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    Entlang eines Steiges geht es taleinwärts.

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    Der Steig mündet schließlich in eine Forststraße.
    Über diese geht es nun noch weiter taleinwärts.

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    Schöne Jagdhütte.
    Die Installation des Bildstocks mit einem Häusl im Hintergrund ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.

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    Querung des Aritzbaches.

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    Hier, bei den Trittsteinen beginnt der eigentliche Steig Richtung Vordere Spitzalm.

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    Etwas weiter oben, zweigt nach rechts ein kurzer Steig zu einer Kaskade ab (leider habe ich kein herzeigbares Foto davon gemacht).

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    Hier der Oberlauf, oberhalb des Wasserfalles.

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    In einigen Kehren geht es aufwärts.

    P1010557.JPG
    P1010566.JPG
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    Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
    Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
    Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

  • #2
    Licht am Ende des Tunnels - die Forststraße naht!

    P1010567.JPG
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    Mein Plan sieht nun vor, die drei Gipfel Brandeck, Vordernberg und Grasberggupf von Ost nach West zu überschreiten.
    Also auf Richtung Brandeck, hier bereits im Blickfeld.

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    Die lange Forststraßenschleife kürze ich durch eine Gasse im Niedrigwald ab.

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    Das Brandeck, wieder von der Forststraße aus gesehen:

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    Dort, wo die Forststraße endet, zweige ich nach links "ins Gemüse" ab.
    Der Aufstieg führt über einen Vorgipfel, mit Grenzstein.

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    Im Sattel hinter dem Vorgipfel, eine Wiese mit zwei Tümpeln.

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    Dort drüben ist schon der höchste Punkt!
    Nur diese Totholzebene muss noch überwunden werden.

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    Am ersten Gipfel meiner Überschreitung. Brandeck, 880 m.
    Außerdem auch der höchste Punkt des Tages.

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    Die Aussicht hinunter ins Trauntal ist bescheiden

    P1010601.JPG

    Von einem etwas niedrigeren Vorgipfel ist die Aussicht schon etwas besser
    Mein nächster Gipfel, der Vordernberg, ist bereits ersichtlich (der Waldmugel in der Bildmitte).

    P1010607.JPG
    P1010608.JPG

    Fortsetzung folgt!
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    • #3
      Über freie Flächen, teils auch ein bisschen steil, geht es hinunter in den Sattel.
      Hier treffe ich auf eine Forststraße, welche ich nur kreuze.

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      P1010621.JPG

      Ab hier wird das Gelände diffiziler
      Denn ab hier muss ein Niedrigwald überwunden werden, um zum Vordernberg zu gelangen.
      Zuerst geht das im Nadelwald noch ganz gut.

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      Schließlich wird der Nadelwald vom Laubwald abgelöst.
      Einer Eingebung folgend halte ich mich links - und stehe mitten in einer Schneise im Niedrigwald.

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      Rückblick zum Brandeck.

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      Die Freude ist nur von Kurzer Dauer, denn die Gasse, auf der übrigens auch ein paar Steigspuren verlaufen, endet bald.

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      Ich kämpfe mich durch und erreiche wieder freies Gelände, direkt beim Gipfel Vordernberg.
      Vordernberg, 852 m.

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      Vom Gipfel ist ein Durchblick Richtung Arikogel möglich. Daneben Blick in Richtung Kleiner Priel.

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      Hier beginnt der Verbindungskamm zum Grasberggupf.
      Ehemalige Salzleckstelle inklusive.

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      P1010652.JPG

      Fortsetzung folgt!
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      • #4
        Die Grasbergstube ist auch in Sichtweite.
        So nahe aber doch so weit weg, denn dazwischen liegt ein undurchdringlicher Laubwald.

        P1010656.JPG

        Zwei umgestürzte Bäume.

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        Das Gelände schaut hier, bereits in nächster Nähe zum Grasberggupf komisch aus.
        So als wäre hier früher eine Hütte gewesen.
        Zumindest ein verfallener Jagdansetz ist erkenntlich.

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        Der höchste Punkt.
        Grasberggupf, 863 m.

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        Hier endet der Kamm, was mich zu meinen Abstiegsplänen bringt.
        Direkt vom Grasberggupf zur Forststraße absteigen traue ich mich nicht, ich weiß nicht, wie das Gelände und die Bewaldung aussieht
        Ursprünglich hätte ich geplant, vom Vordernberg direkt Richtung Grasbergstube abzusteigen, doch da versperrt Laubwald den Weg.
        Mir bleibt keine Wahl: Ich muss zurück Richtung Forststraße im Sattel.

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        Salzleckstelle

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        Wieder am Vordernberg.
        Dieser Grenzstein ist mir vorher nicht aufgefallen, die Bemalung zeigt in die falsche Richtung

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        Tiefblick ins Trauntal und der obligatorische Blick zum Schrottkamm.

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        Wieder in der vorher erwähnten Gasse im Niedrigwald, folge ich mal den Steigspuren.
        Irgendwo müssen diese ja herauskommen... Hier nämlich:

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        P1010696.JPG

        Jetzt noch zur Grasbergstube:

        P1010703.JPG

        Fortsetzung folgt!
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        • #5
          Nun aber hinunter entlang des 830ers in die Miesenbachmühle.
          Blick nach Ebensee, zum Rötelstein und Erlakogel.

          P1010709.JPG

          Der Helmeskogel-Grat.
          Früher oder später muss ich mir auch den mal - von oben - vornehmen, um den ElexenBERG zu erreichen.

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          P1010711.JPG

          Hier mündet die Forststraße in die Mühlleitengrabenstraße ein.
          Über diese führt ja die Mountainbikestrecke auf den Feuerkogel.

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          Hier die obligatorischen MTB-Hinweise:

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          Ausnahmsweise ist sogar mal eine freigegebene Strecke ordnungsgemäß ausgeschildert:

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          The Wave, hier können Surfer auf einer stehenden Welle surfen:

          P1010740.JPG

          Ortschaft Miesenbachmühle, an der alten Bundesstraße.
          Uralte Werbetafel fürs Salzbergwerk Hallstatt inklusive.

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          Über die Rudolfsbrücke erreiche ich in Kürze die Bahnhaltestelle Steinkogl.

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          Ein Blick zum Kaiserweg und zum Rötelstein ist aber noch drinn:

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          Persönliches Fazit: Die drei Gipfel Brandeck, Vordernberg und Grasberggupf sind jetzt, wie erwartet, nicht sonderlich lohnend.
          Ich bin halt wie üblich hinauf, um endlich oben gestanden zu sein - 3 Gipfel aus meinem Höllengebirgs-Projekt auf einen Streich erledigt. (Das wird nun nicht mehr so oft vorkommen, mehrere Gipfel im Höllengebirge mit einer Tour erledigen zu können...)


          Der Brandlberg ist ein Gipfel, welcher in der Amap nicht genannt wird. Nur in f&b ist er zu finden. Dies ist der höchste Punkt der 3 Gipfel.
          Ersteigbar beliebig von der Forststraße auf der Hochebene bei der Grasbergstube.
          Keine Aussicht, auch sonst kein Gipfelzeichen. Nur auf einem Vorgipfel ein alter Grenzstein.

          Bei dem Vordernberg handelt es sich um einen Gipfel, der in keiner Karte aufscheint. In der Basemap ist die Rede von einem "Vordernberg-Wald".
          Am Vordernberg beginnt der Verbindungskamm zum Grasberggupf. Verhältnismäßig gute Aussicht Richtung Schrottkamm, Arikogel, Kleiner Priel und ins Trauntal. Grenzstein.
          Der Gipfel ist mühsam zu erreichen. Von der Grasbergstube zweigt man zweimal links ab, dann links ab in eine Gasse im Niedrigwald. Die letzten Meter durch Niedrigwald zum Gipfel. Siehe mein GPS-Track am Rückweg sowie mein Foto, wo die Gasse beginnt.

          Der Grasberggupf wird wesentlich mehr Personen etwas sagen. In allen wichtigen Karten ist er verzeichnet.
          Keine Aussicht und kein Gipfelzeichen. In nächster Nähe ein verfallener Jagdanstand sowie eine Salzleckstelle.
          Erreichbar über den Verbindungskamm vom Vordernberg.

          Zu Fuß ist der Aufstieg auf die Hochebene am spannendsten über den 831er Weg durch den Aritzbachgraben (Steige, nur kurze Forststraßenhatscher).
          Solange die Wegefreiheit für MTBs noch nicht rechtlich fixiert ist, ist die Zufahrt per Rad ist bis zur Abzweigung der Straße in den Winkelbachgraben (Fahrverbotsschild) erlaubt. Allerdings zahlt sich dies nicht recht aus...


          LG und bis bald
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          • #6
            Netter "Ruachler", der auch durchwegs in die Gutensteiner passen würde. (Dort sind ja dann offensichtlich nur Talgipfel)

            Und bei deinem Tourenbeginn darf man nicht klaustrophob sein, so ein enger Schlauch...



            LG, Günter
            Meine Touren in Europa

            Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
            (Marie von Ebner-Eschenbach)

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            • #7
              Grias di Gregor,

              ist sicher eine interessante Tour für Gipfelsammler, auch wenn es nur "Talgipfel" sind.
              Diese 3 Gipfel kannte ich bis dato gar nicht.
              Wie siehts dort eigentlich mit Zecken aus? Hast du welche gesehen?
              lg, Manfred (manfredsberge.blogspot.com)

              Meine Tourenberichte auf gipfeltreffen

              Kommentar


              • #8
                Zitat von mountainrabbit Beitrag anzeigen
                Netter "Ruachler", der auch durchwegs in die Gutensteiner passen würde. (Dort sind ja dann offensichtlich nur Talgipfel)

                Und bei deinem Tourenbeginn darf man nicht klaustrophob sein, so ein enger Schlauch...

                :
                Danke Günter!


                Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
                ist sicher eine interessante Tour für Gipfelsammler, auch wenn es nur "Talgipfel" sind.
                Diese 3 Gipfel kannte ich bis dato gar nicht.
                Wie siehts dort eigentlich mit Zecken aus? Hast du welche gesehen?
                Grias di Manfred,
                Zecken hab ich dort keine gesehen. Hoffen wir, dass dieses Jahr kein so extremes Zeckenjahr wird
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                • #9
                  Nette Gschicht!
                  Lg. helmut55

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                    Nette Gschicht!
                    Danke Helmut!
                    Fortsetzung (des Höllengebirgs Projektes) folgt in Kürze

                    LG
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                    • #11
                      Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen

                      Persönliches Fazit: Die drei Gipfel Brandeck, Vordernberg und Grasberggupf sind jetzt, wie erwartet, nicht sonderlich lohnend.
                      Ich bin halt wie üblich hinauf, um endlich oben gestanden zu sein - 3 Gipfel aus meinem Höllengebirgs-Projekt auf einen Streich erledigt. (Das wird nun nicht mehr so oft vorkommen, mehrere Gipfel im Höllengebirge mit einer Tour erledigen zu können...)
                      LG und bis bald
                      Nicht sonderlich lohnend, na ja - wie man´s nimmt....
                      Für mich waren diese drei Gipfel eine meiner ersten Teststrecken nach meiner Leistenbruch-OP. Ich hab mir das aus der Karte rausgesucht, weil ich dort noch nie war und was "Gemütliches" brauchte.
                      Allerdings hat mir besonders das Aritztal sehr gut gefallen und - gut dass der Schnee über die drei Gipfel schon getragen hat! Letztlich war mir der Umweg über die Forststraße vom Grasberggupf zu weit und ich bin - übermütig - gleich direkt, weglos nach Osten zur Traun runter.
                      Na ja, eine gute Idee war´s nicht, der Wald steil, Windbrüche, rutschiges Laub.... Allerdings - alles gut gegangen! Fazit:Ich bin wieder geländegängig!

                      LG

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von tauernfuchs Beitrag anzeigen
                        Nicht sonderlich lohnend, na ja - wie man´s nimmt....
                        Für mich waren diese drei Gipfel eine meiner ersten Teststrecken nach meiner Leistenbruch-OP. Ich hab mir das aus der Karte rausgesucht, weil ich dort noch nie war und was "Gemütliches" brauchte.
                        Allerdings hat mir besonders das Aritztal sehr gut gefallen und - gut dass der Schnee über die drei Gipfel schon getragen hat! Letztlich war mir der Umweg über die Forststraße vom Grasberggupf zu weit und ich bin - übermütig - gleich direkt, weglos nach Osten zur Traun runter.
                        Na ja, eine gute Idee war´s nicht, der Wald steil, Windbrüche, rutschiges Laub.... Allerdings - alles gut gegangen! Fazit:Ich bin wieder geländegängig!
                        Super Manfred!
                        Der Aritzbach hat mir auch sehr gut gefallen. Leider ist er öffentlich nur mehr mit dem Bus erreichbar, jetzt, wo Lahnstein und Langwies 'geschlossen' haben...

                        Der Frühling ist, so finde ich, die beste Zeit um auch die kleineren Gipfel zu erreichen.
                        So bin ich aktuell dabei, ein paar Gipfel in den Mondseer Flyschbergen abzugrasen


                        LG
                        My Blogs > Meine bisher erstellten Tourenberichte

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                        Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

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