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Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

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  • Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

    In diesem Sommer wollten wir den Hohen Norden Europas erkunden und flogen sehr günstig mit einem Red Ticket der AUA nach Oslo, wo wir am Bogstad Campingplatz (kr 170,- pro Zelt; kr. 10,- für 6 min duschen) für einige Tage unser Zelt (Hilleberg Nallo 2) aufschlugen.
    Selbstverständlich gaben wir uns auch der norwegischen Kultur und Geschichte hin und besuchten die Halbinsel Bygdøy, wo das Polarschiff “Fram“, das Kon-Tiki-Museum, das Wikingerschiffmuseum sowie das Freilichtmuseum mit einer der großartigen Stabkirchen am Programm standen.

    Abends gaben wir uns sportlich und bewunderten die Schisprungschanze Holmenkollen, die wirklich sehr beeindrucken ist (grandioser Blick auf Oslo).

    Endlich ging’s los! Mit dem Valdresekspressen (kr 244,-), einer der vielen ausgezeichneten Busverbindungen in Norwegen, fuhren wir ca. 4 Stunden nach Gjendesheim, dem Ausgangspunkt für unsere geplante Tour durch den Nationalpark Jotunheimen.
    Leider gibt’s direkt in Gjendesheim keine guten Zeltplätze, weshalb wir am etwa 20 min entfernten Maurvangen Campingplatz übernachteten. Der war allerdings mehr als komfortabel und ist somit sehr zu empfehlen (kr 110,- pro Zelt, sehr saubere Duschen, gemütliche Stube, Küche).
    "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

  • #2
    Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

    Von Maurvangen wieder nach Gjendesheim gegangen; dort übergaben wir unsere schweren Rucksäcke nicht wirklich ihrem Schicksal, sondern der Fähre über den Gjendesee nach Memurubu, unserem Tagesziel. So erleichtert stiegen wir über einen schönen Steig Richtung Besseggengrat, der in Norwegen so berühmt ist, wie bei uns der Glockner (und genauso überlaufen!). Von hier bot sich zum ersten Mal ein Blick über die herrliche Bergwelt von Jotunheimen – leider hatten wir während der kommenden Tage aufgrund des schlechten Wetters nicht mehr oft Gelegenheit, die schöne Landschaft zu bewundern. Nach etwa 7 ½ Std. erreichten wir Memurubu, eine „Hütte“, die schon mehr ein Berghotel ist und dementsprechend komfortabel. Unsere Rucksäcke warteten bereits auf uns und wir schlugen unser Zelt auf (kr 110,-).

    Auch am nächsten Tag schickten wir unsere Rucksäcke um kr 40,- zur nächsten Hütte, Gjendebu, um noch einmal einen unbeschwerten Tourentag erleben zu dürfen. Gleich am Anfang ging’s wie immer ausgezeichnet markiert (rotes T und Wegweiser) steil bergauf durch eine schlammig-steinige Rinne hinauf zum höchsten Punkt der heutigen Tour, ca. 1600 m. Dann wanderten wir bergauf und –ab über ein sehr schönes Hochplateau, wo wir auch zum ersten Mal Rentiere sahen. Unsere Wasserbeutel konnten wir problemlos und ohne unseren Filter benutzen zu müssen, in den vielen Seen und Bächen auffüllen. Der Abstieg über den rutschigen, weil schlammig-nassen Bukkelægret gestaltete sich abenteuerlich, und wir waren froh, die Rucksäcke der Fähre anvertraut zu haben. Die schwierigeren Stellen sind übrigens mit Stahlketten gesichert. Über einen gatschigen Steig und etwa sieben Stunden nach dem Start in Memurubu kamen wir nach Gjendebu, wo’s bei schönem bzw. trockenem Wetter ganz idyllische Zeltplätze gibt. Wir nahmen uns dieses Mal ein Lager (kr. 170,-).
    "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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    • #3
      Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

      Unser heutiges Ziel sollte Leirvassbu sein, diesmal mit unseren großen und voll beladenen Rucksäcken (Zelt, Schlafsäcke, Iso-Matten, Essen, Gaskartuschen, Kocher etc.). Es nieselte bzw. regnete beinahe den ganzen Tag. Nach etlichen Stunden kamen wir an einen Bach, der sich aufgrund des Dauerregens in einen reißenden Fluss verwandelt hatte – an seinem jenseitigen Ufer sahen wir die weiteren Markierungspunkte….. An eine Über- bzw. Durchquerung war nicht zu denken. Ein Blick auf die Karte verriet uns, dass wir an einer Wegkreuzung nach Spiterstulen, unserem übernächsten Ziel, vorbeigekommen waren. Wir beschlossen also, Leirvassbu auszulassen und direkt nach Spiterstulen zu gehen. Allerdings nicht mehr an diesem Tag – es war schon zu spät und wir ziemlich müde und nass. Wir wanderten Richtung Wegkreuzung und machten dort Camp. Endlich durften wir auch einen der niedlichen Lemminge beobachten, von denen wir schon so viel gehört hatten.

      Am nächsten Tag war’s trocken und – sonnig!!!! Bei solchem Traumwetter macht jede Bergtour gleich viel mehr Spaß! Wir wanderten durch ein überwältigend schönes Hochtal mit drei Seen, die alle noch eis- und schneebedeckt waren. Immer wieder durften wir Rentiere beobachten und stampften großteils durch den weichen Schnee. Über einen Pass und talauswärts führte der Steig nach Spiterstulen, wo wir nach 9 Stunden müde, aber glücklich ankamen. Hier erwartete uns zwar ebenfalls ein Campingplatz (kr 110,-), allerdings ließ das dazugehörige Berghotel keine Wünsche offen! Eine Lobby, zwei offene Kamine und einen wunderbar gemütlichen Aufenthaltsraum belohnten uns für unsere Mühen. Wir blieben hier fast drei Tage, denn wir wollten am folgenden Tag den Galdhøppigen, den höchsten Berg Norwegens (2 469 m), besteigen.

      Ja, es regnete auch heute wieder! Wären wir in unseren Bergen unterwegs gewesen, hätten wir die Tour wohl verschoben, aber in diesem Fall hüllten wir uns in wasserdichte Hosen und Jacken und begannen unseren Aufstieg. Auch hier waren die Markierungen wie gewohnt ausgezeichnete, der Steig nicht schwer, aber nass, schlammig und rutschig. Weiter oben ging’s über Steine und viele Schneefelder weiter. Das Wetter verschlimmerte sich: Graupel, Sturm und ein immer dichter werdender Nebel. Etwa 150 m unterhalb des Gipfels wurde das Gelände so unübersichtlich, der Steig immer eisiger und der Nebel dick wie eine Wand, weshalb wir uns zur Umkehr entschlossen. Wir wollten schließlich auch wieder hinunterkommen – und zwar auf dem richtigen Weg – einen über den Gletscher gibt’s nämlich auch noch.
      Zurück in Spiterstulen genossen wir eine heiße Dusche und ein köstliches Abendessen in der Cafèteria (als Abwechslung zu unseren Knorr-Spaghetteria-Packerln).
      Über Nacht schwollen die Flüsse und Bäche rund um den Campingplatz von Spiterstulen bedrohlich an, einige Zeltplätze versanken buchstäblich in den Fluten (unserer zum Glück nicht) und im Schlamm; ich bekam es wirklich mit der Angst zu tun – wir wollten einfach nur weg von hier!
      "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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      • #4
        Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

        Aufgrund der nicht so erfreulichen Wettervorhersage für die kommenden Tage änderten wir unsere Tourenprogramm, brachen unsere Jotunheimen-Durchquerung frühzeitig ab und fuhren am nächsten Tag mit dem Bus nach Lom (1 Std.), einem idyllischen Ort nördlich des Nationalparks mit einen tollen Campingplatz (Norden Turistsenter), der zur Nr. 1 von Norwegen gekürt wurde und einer sensationellen Bäckerei, die wirklich zu empfehlen ist!

        In Lom konnten wir via Internet die wetterbegünstigten Regionen Norwegens herausfinden und entschlossen uns für Trondheim, wohin wir mit dem Nachtbus fuhren ( 5 ½ Std.). Am Flakk Campingplatz nahmen wir uns eine nette kleine Hütte um 400 Kronen und erfuhren beim Trondheimer Turistforenning (das Pendant zu unserem Alpenverein), dass sich nur zwei Zugstunden von hier entfernt das Sylan-Fjell (= Gebirge) befand – ein ausgezeichnetes Tourengebiet, wie man uns verriet.

        Am nächsten Abend nahmen wir also den Zug nach Storlien, Schweden, um von dort unsere Tour durch das Sylan zu starten. Da es dort oben ja kaum dämmrig wird, konnten wir die Nacht ausnutzen und gingen noch fast drei Stunden bis zu einem hübschen See, wo wir unser Zelt aufschlugen. Herrliches Wetter, endlich Sonne, aber Myriaden von Moskitos!!!!
        "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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        • #5
          Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

          Der nächste Tag führte uns durch eine herrliche und weitläufige Landschaft vorbei an der Blåhammarenhytta in Schweden, über die Grenze nach Norwegen zur Storevikvollenhytta, die wir nach 9 Stunden, 23 km und knapp 800 Höhenmetern erreichten. Die schier endlose Weite des Fjells, die schneebedeckten Gipfel (die nicht höher als ca. 1700 m sind), Seen, Rentiere, blauer Himmel – wir waren begeistert!
          Hinter der Hütte durften wir für kr 100,- unser Zelt aufschlagen – es war die letzte bewirtschaftete Hütte auf unsere Tour.

          Abermals war’s sonnig und heiß; die Landschaft bot wieder ein ganz anderes Bild: Birkenwälder, Moor mit Wollgras und viele kleine Bäche – und einen staubtrockenen Pfad! Was für eine herrliche Abwechslung im Gegensatz zu Jotunheimen! Wir belohnten uns mit gemütlichen Pausen, in denen wir die Natur bewunderten und nach Rentieren Ausschau hielten. Unser heutiges Ziel war die Ramsjøhytta, die wir nach 7 ½ Std und 18 km erreichten. Zelt aufgestellt, Abendessen gekocht und im kühlen See ein eher kurzes Bad genommen.

          Durch ein weitläufiges Hochtal (Tundra) mit großen Rentierherden ging’s weiter zur Schulzhytta (Birken- , später Fichtenwald), wo wir im Regen unser Zelt aufstellten. Erich richtete ein Holzdepot recht gemütlich ein, damit wir wenigstens im Trockenen essen konnten. Sehr bald flüchteten wir ins Zelt, denn die Black Flies (in Alaska und im Yukon hab ich sie unter “no-see-ums“ kennen gelernt, weil sie so winzig sind) hatten es auf uns abgesehen. So etwas hab ich noch nie erlebt – es war beinahe wie in einem Horrorfilm! Hilleberg sei Dank konnten sie unseren Schlaf dennoch nicht stören. Gehzeit heute: 7 Std, 15 km.
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          • #6
            Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

            Dieser Tag sollte der längste von allen werden. In der Früh war’s bedeckt, wir kamen auf unserem markierten Weg zu einem Fluss, der aufgrund des nächtlichen Regens unpassierbar war. Allerdings fanden wir den Hinweis auf eine Brücke, die ca. 1 km flussabwärts sein sollte. Also wanderten wir weglos dorthin; die Brücke fanden und überquerten wir, Weg war keiner da. Also unmarkiert Richtung Græslihytta weiter. Als wir wieder auf die Markierung trafen, fand sich dort leider kein Schild, in welche Richtung unser Tagesziel lag. Wir „probierten“ also mal die eine Richtung (natürlich hatten wir zwei Kompasse mit, die allerdings in diesen Breiten bereits verrückt spielten), waren uns nicht sicher, drehten um, gingen retour und folgten dem Weg bis – zu dem Fluss, den wir überquert hatten. Die Wegrichtung hätte also gestimmt; egal, wir waren froh, endlich unseren Weg gefunden zu haben, überquerten ohne Brücke noch einen Fluss, kamen in ein Gewitter gefolgt von einem ewig langen Schüttregen – nichts konnte uns aufhalten. Leider gestattete uns das Wetter nicht, einige sehr nahe grasende Rentiere und etwas später sogar eine Elchkuh mit zwei Kälbern zu beobachten – es goss wie aus Kübeln. Wir mussten weiter! Schon glaubten wir, unserem Ziel nicht mehr allzu weit entfernt zu sein, kamen wir (diese Situation kannten wir bereits) an einen Fluss bzw. Wasserfall, der wohl ohne dem vorangegangenen Regen ein nettes Bacherl gewesen war – drüben ging die Markierung weiter…… Ich war der Verzweiflung nahe. Wir hatten absolut keine Chance, dieses reißende Wasser gefahrlos zu überqueren. Erich hatte die rettenden Idee: der Fluss/Bach lief in einen See, den wir schließlich umrundeten. Dies war ebenfalls ziemlich mühsam; im weglosen Gelände kamen wir immer wieder ins Moor, wo wir bis zu den Knöcheln einsanken. Na ja, was soll’s, die Schuhe waren sowieso schon komplett durchnässt! Endlich fanden wir auch die Markierung wieder, die uns über einen kleinen Pass zu einem See mit zwei Hütten führte. Unsere war nicht dabei. Allerdings stieg aus einer der Hütten Rauch auf – unsere Rettung! Ein junges Mädchen verriet uns, dass die Græslihytta „nur“ noch 4 km entfernt war. Also machten wir uns noch einmal auf den Weg, erklommen Hügel um Hügel, der Nebel hüllte uns bald ein, von der Tundra kamen wir in den Fichtenwald und irgendwann auch zu unserer Hütte! Endlich, nach 12 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht.
            Zu unserem großen Glück übernachtete eine Dame in der sonst unbewirtschafteten und geschlossenen Hütte; sie bat uns in die herrlich warme und trockene Stube und bot uns ein Zimmer an. Was für ein herrliches Gefühl, die nassen Sachen ausziehen zu können, sich beim Ofen wärmen zu dürfen, gemütlich im Trockenen zu sitzen! Das haben wir echt genossen!
            "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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            • #7
              Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

              Am sechsten und letzten Tag unserer Sylan-Durchquerung stiegen wir nach Græsli, einer winzigen Ortschaft ab und machten uns auf den Weg ins 10 km entfernte Ås, von wo aus ein Bus nach Trondheim fährt. Wir waren etwa eine Viertelstunde auf der Landstraße unterwegs, als ein Auto anhielt und uns mitnahm! So ein Glück! An Nachmittag fuhren wir also in 2 Std. nach Trondheim und schlugen unser Zelt auf dem Sandmoen Campingplatz (kr 100,-) auf.

              Anschließend verbrachten wir noch zwei Tage in Trondheim, wo’s mir besonders gut gefiel. Dann ging’s mit dem Bus retour nach Oslo (8 ½ Std.), wo wir noch eine Nacht am Bogstad Campingplatz und die letzte Nacht im Hostel (Sentrum Pensjonat, Tollbugata 8a, www.sentrumpensjonat.no, T. 22 33 55 80, kr 230,- im Vierbettzimmer, kr 630,- im DZ; Frühstücksbuffet kr 50,-; Bahnhofsnähe, sauber, freundlich) verbrachten.

              Abschließend ist noch zu sagen, dass wir trotz des äußerst schlechten Wetters ganz großartige Touren machen konnten und neben Jotunheimen auch noch das wunderschöne Hochland von Sylan kennen lernen durften.

              Liebe Grüße,
              Doris

              PS: Am Wochenende möchte ich auch noch einige Bilder hinzufügen - jetzt wollte ich mal den Bericht hereinstellen, damit Geofix ihn auch noch lesen kann, bevor er nach Norwegen fährt!
              "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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              • #8
                AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                danke berghexe - ganz super, grosse hilfe
                lg geo
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                'man ist nie zu alt um eine glückliche Kindheit zu haben'
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                Geo-Foto-fix: www.geo-lights.at
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                • #9
                  AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                  Hallo Doris!
                  Vielen Dank für den schönen Tourenbericht. Schade, daß ihr nicht mehr Gück mit dem Wetter hattet.
                  Schöne Grüße
                  Alex
                  Wehret den Anfängen!

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                  • #10
                    AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                    Liebe Doris,

                    schade wegen des Wetters - aber wie sagt man: Der norwegische Sommer ist Gott-sei-Dank kurz. Eindrucksvolle Tour, ich freue mich auf die Bilder!

                    ++m

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                    • #11
                      AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                      So, jetzt hab ich's geschafft!
                      Die Bilder sind in der Bildergalerie hier http://www.gipfeltreffen.at/pp/showgallery.php?cat=1462 zu betrachten.
                      Ich wollte sie auch in den Bericht stellen, aber das ist mir leider nicht gelungen.

                      Viel Spaß beim Schauen und
                      liebe Grüße,
                      Doris
                      "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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                      • #12
                        AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                        Hallo liebe Doris,

                        du hast uns hier wirklich einen sehr, sehr interessanten Bericht geliefert.

                        Und bei dieser Menge Fotos ist man beinahe dabei und mich hat sogar ein wenig gefröstelt, bei dieser Unmenge an Regen, Wasser und bei dem Anblick der Schneefelder.

                        Vor allem ist mein Interesse für dieses schöne Land gewachsen und ich werde es sicher auch einmal besuchen. So viele Berge, große Ausdehnungen, ein weites Land mit guter Luft. Saubere Luft, man kann sie beinahe riechen.

                        Also, herzlichen Dank für diese aufschlussreichen und schönen Fotos.

                        Liebe Grüße
                        Helga
                        Es gibt keine Probleme - es gibt nur Lösungen!!!!!!!!

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                        • #13
                          AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                          Danke, Helga, für dein Interesse und Lob.
                          Ja, die Luft ist so klar, dass man kilometerweit sieht; das täuscht auch ein bissl; man denkt, na, die Hütte ist nicht mehr weit, geht aber dann noch ewig hin.
                          Norwegen ist der Landschaft wegen sicher sehr zu empfehlen; es muss ja nicht jeder Sommer so sein wie dieser!

                          Liebe Grüße,
                          Doris
                          "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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                          • #14
                            AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                            Hallo Doris,

                            danke für diesen schönen Bericht und Gratulation dir und Erich zu dieser tollen Tour! Ich bewundere dich maßlos, dass du das geschafft hast

                            Das würde mir ja auch total taugen, auch wenn ich es gerne etwas wärmer und trockener habe und wenn ich jemand hätte, der mir die Ausrüstung schleppen würde

                            Alles Liebe
                            Elisabeth
                            Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst die keiner kann

                            Kommentar


                            • #15
                              AW: Norwegen: Jotunheimen und Sylan, Juli 2007

                              Liebe Elisabeth,

                              bitte bewundere mich nicht! Ich hab mir oft gedacht, wenn ich so dahin gewankt bin mit dem Riesenrucksack, von einem Stein zum anderen, damit ich doch nicht direkt in den Gatsch steige, warum mach ich das eigentlich? Rückblickend war's wirklich eine tolle Tour, aber sehr anstrengend, fast zu sehr!
                              Eigentlich freu ich mich auch schon auf die Zeit, wenn ich irgendwann einmal zu bequem für solche Touren geworden bin und mit leichtem Rucksack einfach von einer Hütte zur anderen wandere, dort esse, keinen Schlafsack, Iso-Matte, Essen, Kocher, Zelt (das zum Glück Erich getragen hat) brauche. Dann werd ich's noch mehr genießen können.
                              Alleine hätt ich's auch nicht geschafft, weder physisch noch psychisch. Es tut gut, wenn man zu zweit ist und sowohl die anspruchsvollen als auch die schönen und angenehmen Seiten einer solchen Tour teilen kann.

                              Liebe Grüße,
                              Doris
                              "Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen" ( Mahatma Gandhi )

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