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Sechserkogel von der Burgau inklusive Wegerlsuche im Loidlbachgraben, Schafberggruppe, 14. 04 und 02. 05. 2019

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  • Sechserkogel von der Burgau inklusive Wegerlsuche im Loidlbachgraben, Schafberggruppe, 14. 04 und 02. 05. 2019

    alle miteinander!

    Der Sechserkogel ... ein kleiner, feiner, aber leider unbedeutender Berg südlich des Attersees.
    Selten bestiegen, da man nicht denkt, dass dieser eine mehr oder weniger gute Aussicht bietet.

    Am 14. 04. 2018, also genau ein Jahr vor der diesjährigen Besteigung, habe ich den Sechserkogel von Weißenbach, weglos erklommen. http://www.gipfeltreffen.at/forum/gi...97#post2376897. Der damalige Aufstieg war für meine Verhältnisse sehr kompliziert und ich würde ihn nicht weiterempfehlen, außer an gewisse "Spezialisten" (auf GAR KEINEN FALL negativ gemeint) wie z.B. Hard, mcmer, Neandertaler oder den Bergfanatiker mit seinem Trio Infernal ...
    Kritisch ist zu diesem Aufstieg auch, dass dieser in der Kompasskarte sogar als markiert eingezeichnet ist. Tatsächlich habe ich nicht mal eine Wegspur gesehen...

    Doch bevor ich ins Offtopic rutsche, noch bevor ich den Bericht zu schreiben begonnen habe fange ich besser an:

    Sechserkogel von der Burgau, 14. April 2019

    uMap Übersichtskarte mit GPS-Track




    Start für diese Tour ist in Weißenbach - wo denn sonst? Von dort aus geht es mit dem Rad über die Bundesländergrenze in die (Unter)Burgau. An der Bushaltestelle bleibt der Drahtesel stehen und es geht zu Fuß weiter!

    Von der Bushaltestelle muss ich der Bundesstraße ein paar 100 Meter nach Ostnordosten folgen, bis schließlich die Forststraße abzweigt. In der ersten Kehre dieser zweige ich auf einen Seitenweg ab und bin erstaunt, dass ich hier eine Parkbank vorfinde.

    Wo gehts jetzt weiter? f&b entnehme ich, dass es hier irgendwo eine Abkürzung geben muss... Meiner Intention folgend biege ich gleich mal auf den Weg links ab.

    1_ErsteKreuzung.JPG

    Die Abkürzung, welche in manchen Karten sogar markiert ist, ist sogar ein Fußweg ausgetreten. In f&b ist außerdem ersichtlich, dass es mehrere Wegvarianten gibt.
    Ich entscheide mich mal für die steilere Variante, ganz entgegen meiner Bequemlichkeits-Prinzipien

    3_ParalleleWege.JPG

    Die letzten Meter zur Forststraße sind keine Pfadspuren mehr vorhanden, da durch den Bau der Forststraße die alte Spur zerstört worden sein dürfte.
    Bald darauf erreiche ich die nächste Kreuzung: Ich verlasse mich auf f&b wieder und folge dem rechten Forstweg, welcher nicht so gut instandgehalten wird.
    Kurz darauf treffe ich auch auf die Einmündung der zweiten Wegspur, wo ich die Fußwegspuren wieder treffe

    6_WegEinmündung.JPG

    Der Weg verliert weiter an Höhe und erreicht schließlich den Loidlbach, welchen ich an diesem schönen Steg quere:

    13_Brücke.JPG

    Jenseits des Baches geht es zuerst durch einen Hohlweg, dann über einen Steig, gesichert mit Leitschienen als Unterbau hinauf zur Loidlalmstraße. Hier treffe ich auf die ersten Wanderwegsschilder des Tages.

    17_MündungSteig.JPG
    (Wer genau schaut, sieht Teile der Leitschienen)

    Es folgt der Grund, warum der Sechserkogel von eingefleischten Wanderern so ungerne bestiegen wird. Forststraßen und Forstwege leiten nun - meiner Meinung nach - bequem aufs Gipfelplateau des Sechserkogels.

    Je größer die Jahreszahl wird, desto überdimensionierter werden die Forststraßenkehren. Aber, heutzutage müssen diese Roadtrucks auf jede Almhütte hinkommen.

    21_ForststraßenkehreRückblick.JPG

    In diesem Teilstück führt der Loidlbach kein Wasser.

    27_trockenBett.JPG

    Die Loidlalm, eine Weidefläche ohne Jagdhütte. Ob diese im Sommer mit Kühen bestoßen wird, bezweifle ich...

    28_Loidlalm.JPG

    In weiterer Folge beschreibt die Loidlalmstraße eine Doppelkehre. In der AMap ist ein "breiter Fußweg" als Abkürzung dieser eingetragen (Kartenausschnitt aus dem Beitrag vom 14. 04. 2018)



    Die Neugier siegte und ich begab mich auf eine weitere Wegsuche. Das ist aber kein breiter Fußweg?

    30_Abkürzung1.JPG

    Der Steig wehrt sich mit Händen und Füßen begangen zu werden.

    33_Barriere.JPG

    Schließlich erreiche ich die Forststraße wieder, bereits oberhalb der abzweigenden Forststraße zum Sechserkogel. Und was sehe ich da? Am gegenüberliegenden 'Ufer' der Forststraße setzt sich der Steig fort!

    35_Abkürzung2.JPG
    38_gutAusgetreten.JPG

    Die Wegspur ist zu Beginn gut ausgetreten, endet aber dann scheinbar im Nirgendwo. Auch eine Wegerlsuche ergab keine Fortsetzung (siehe GPS-Track). Fortsetzung zu dieser Farce folgt noch - später


    Also weiter Richtung Sechserkogel, für manche ein öder Forststraßenhatscher.

    44_Sattel.JPG
    47_weiterGehts.JPG
    49_WegSperre.JPG


    Fortsetzung zu diesem Beitrag folgt
    My Blogs > Meine bisher erstellten Tourenberichte

    Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
    Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
    Im Höllengebirge wird einem nie langweilig ! ... (mein Leitspruch)

  • #2
    52_Steinig.JPG

    Das Gipfelplateau hat sich seit meinem letzten Besuch nicht verändert. Das heißt:
    • Schild "Simon-Lorenzoberg" noch vorhanden
    • Ast-Gipfelkreuz samt Kerzenhalter noch vorhanden
    • OMV-Schlüsselanhänger ebenfalls noch vorhanden
    • Grenzpfahl noch vorhanden.
    56_Gipfelkreuz.JPG

    Einzig und allein das Wetter ist anders. Das Höllengebirge hüllt sich in Wolken, und während ich vor genau einem Jahr mit Gewissheit sagen konnte, dass "das Höllengebirge bis zum Dachsteinblick komplett schneefrei ist", kann ich dieses Jahr - ebenfalls mit Gewissheit - sagen, dass man mit Müh und Not den Mahdlgupf erreicht. Grrrr

    58_Höllengebirge.JPG

    Meine weitere Tourenplanung sah vor, über die Loidlalm noch die Lasseralm zu besuchen und danach zurück zum Rad absteigen.
    Den Abstieg zur Loidlalm kenne ich schon, im Teilstück zur Lasseralm fallen mir aber weitere Wegspuren ins Auge, und andere Kuriositäten.

    63_Wildbachverbauung.JPG
    68_STeig.JPG
    70_Notizen.JPG
    74_Wildbachverbauung.JPG

    Ich erreiche die Moosstraße - eine Straße, welche von den Bundesforsten sogar für Mountainbiker freigegeben wurde!!! - bei diesem Hütterl.

    77_Loidlstraßenhütte.JPG

    Hier befindet sich dieses Gedenkkreuz:

    80_Gedenk.JPG

    Zur Lasseralm geht es bei der Kreuzung links, und dann noch mal links

    89_Lasseralmbachbk.JPG
    92_Lasseralmbachbk.JPG

    Die Lasseralm ist eine Alm für die modernen Jäger. Allerlei nützliches findet man dort
    Zum Beispiel eine hochmoderne Grillstelle, aber auch einen Schuppen mit allerlei G'lumpat. Nicht zu vergessen Bau- und Brennholz

    95_Lasseralmhtt.JPG

    Die Reste von der alten Almhütte sind direkt hinter der neuen zu finden. Nein, mich hat niemand darauf angesprochen, was ich auf der Wiese zu suchen habe. Bis jetzt bin ich nämlich noch keinen Personen begegnet, und das wird sich bis zurück zu meinem Rad nicht mehr ändern.

    99_AlteHütte.JPG

    Entlang der Moosstraße geht es zurück zur Kreuzung mit der Loidlbachstraße, und dann hinunter in die Unterburgau. Die Forststraße mündet dort beim Camping Eitzinger ein. Auf dem parallel zur Bundesstraße verlaufendem Radweg (den ich auch für mich alleine hatte) geht es zurück zur Bushaltestelle und zu meinem Rad.

    Die Wegerlsuche im Loidlbachgraben folgt noch
    Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 02.05.2019, 18:30.
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    Kommentar


    • #3
      Heute am Nachmittag hatte ich kurzfristig Zeit, mir die Situation zur Wegerlsuche im Loidlbachgraben anzusehen.
      Die Vorgeschichte dazu:

      In meiner Sechserkogel-Besteigung von Weißenbach berichtete ich von "Wegspuren auf dem Kamm zwischen dem Sechserkogel und dem 8er Wanderweg". In dem damaligen Thread gab es dazu ein Foto:



      Zusammen mit den Erkenntnissen vom 14. 04. dieses Jahres ergab dies eine völlig neue Sichtweise. Möglicherweise besteht eine Verbindung zwischen den Wegspuren nahe der Loidlalm und diesem Weg.

      Am 14. 04. vergangenen Jahres nahm ich mir die Zeit nicht, diese deutlich sichtbaren Wegspuren zu verfolgen und den 14. 04 dieses Jahr scheiterte ich in der Wegsuche am gegenüberliegenden Ende.

      Soweit zur Vorgeschichte.



      Leider hatte ich meine Kamera gut im Rucksack verstaut, deshalb gibt es hierzu mal nur einen
      Link zu meinem GPS-Track (Blau ... Sechserkogel von der Burgau, 14. 04. 2019 / Grün ... Wegerlsuche im Loidlbachgraben, 02. 05. 2019)

      * Bei der Abzweigung, wo der Steig von Weißenbach in einen Traktorweg mündet, muss man rechts hinunter, Richtung Burgau und Meistereben. (Links erreicht man die Fachbergalm, den Haleswiessee, und den Steig auf den Leonsberg)

      * Der Traktorweg verzweigt sich schließlich. Links dürfte dieser enden, geradeaus geht es steil bergab zur Furt im Loidlbachgraben. Genau hier zweigen rechts die Wegspuren ab.

      * Die ersten Meter der Wegspur sind selbst bei belaubten Bäumen gut zu sehen.

      * Kurz verlaufen die noch deutlich sichtbaren Spuren auf dem Kamm, wechseln dann aber auf die Seite des Loidlbaches.

      * Ab hier werden die Spuren schlechter sichtbar. Bis zur Verzweigung in der Karte ging es einigermaßen.

      * Hier konnte ich fürs Erste keine Wegspuren mehr ausmachen, fand aber weiter oben im Hang wieder welche

      * Diese Wegspuren waren sehr gut sichtbar, und ich hoffte schon, den Durchstieg gefunden zu haben. Weit gefehlt.

      * Ab einem gewissen Punkt wurde mir das Gelände zu unübersichtlich, Wegspuren waren für mich hier nicht mehr ersichtlich. Wahrscheinlich waren diese unter dem Laub versteckt. Ich kehrte deshalb um.

      * Wieder zurück bei der "Kreuzung" sah ich, dass weiter unten scheinbar Wegspuren weiter führen. Diese waren nicht so ausgeprägt. Auch blockierten zahlreiche morsche Äste mein Weiterkommen

      * Stellenweise verschwanden die Wegspuren wieder, doch immer dann fand ich entweder unter- oder oberhalb Spuren, welche weiter führen. Ausrutschen sollte in diesem Gelände möglichst vermieden werden.

      * Je weiter ich kam, desto zuversichtlicher wurde ich, einen Durchstieg zu finden. Kurz bevor sich der Hang nach Norden wendet, blockierte ein fetter Baumstumpf und Unterholz das Weiterkommen. Dies deckte sich auch mit meiner Erfahrung bei der Wegsuche von der anderen Richtung. Im GPS-Track ist erkennbar, wie knapp der Durchstieg verfehlt wurde.

      * Ich musste deshalb den Hang aufwärts steigen, und traf dabei wieder auf gut sichtbare Wegspuren. Jetzt war die Verwirrung perfekt.

      * Diese leiteten mich nach Norden, bis ich im Tiefblick bereits bekanntes Gelände erblickte. Einen Kamm (Foto unten) absteigend erreichte ich die Wegspuren, welche "im Nirgendwo" enden.
      Ich bin oben, in etwa in der Mitte des oberen Bilddrittels, knapp unterhalb dem am Foto sichtbaren Ende des Kammes von rechts herübergequert.



      * Diese mir bereits bekannten, gut sichtbaren Wegspuren leiten direkt zur Forststraße. Es handelt sich um diese Wegspuren:
      FAZIT ZU DEN TOUREN ++ FAZIT ZU DEN TOUREN ++ FAZIT ZU DEN TOUREN ++ FAZIT ZU DEN TOUREN

      Ich finde es interessant, wie viele Wege es in dem Talkessel von Burgaubach/Lasseralmbach/Loidlbach gibt. Jagdsteige gäbe es hier noch genug zu erforschen...

      Ich bin, ehrlich gesagt, ratlos, wie dieser heute erkundete Steig ins Konzept passt. Man stelle sich einen Wanderer vor, der die Wegspuren bei der Loidlalm findet, und danach im Nichts landet!
      Möglicherweise stammt dieser Steig aus der vor-Forststraßen-Zeit, das ergäbe Sinn. Möglicherweise gibt es eine Fortsetzung Richtung Fachbergalm
      Und diese zahlreichen Varianten: Vermutlich gab es früher nur einen Steig (den, den ich zu Beginn erkundet habe und nachher umgedreht habe), und aufgrund mangels Orientierungskompetenz oder aufgrund von Hindernissen entstanden zahlreiche andere Varianten.

      Ich habe einen Punkt auf meiner To-Do-Liste abgehakt und werde trotzdem nicht schlau daraus

      Einige Nachsätze:
      Sollten die GPS-Links nicht funktionieren, bitte mir eine Rückmeldung geben
      Wenn irgendjemand Interesse an den Tracks hat, kann ich diese gerne verschicken.

      fürs Durchhalten auch diesmal. Hoffentlich hat euch mein nicht verscheucht...


      LG
      Der mit dem unaussprechlichen Benutzernamen
      Jgaordhelagenornres
      Gregor

      PS: Bevor ich vergesse: Auch heute war in Weißenbach die ganze Länge entlang der B153 zugeparkt (siehe Symbolfoto), und trotzdem bin ich niemandem begegnet. Unglaublich
      Zuletzt geändert von Jgaordhelagenornres; 03.05.2019, 14:53.
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      • #4
        interessante Gegend, danke fürs zeigen

        Kommentar


        • #5
          Servus Gregor,

          sehr interessante Wegerlsuche betreibst du.
          Und alles bis ins kleinste Detail analysiert.
          Danke für den Bericht!

          Warst schon mal auf der Meisterebenalm? Da hab ich mal vom Breitenberg runtergeschaut. Dort sieht es auch schön aus.
          lg, Manfred (manfredsberge.blogspot.com)

          Meine Tourenberichte auf gipfeltreffen

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          • #6
            Grias euch,

            danke für eure netten Beiträge!


            Manfred9 ,
            Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
            Warst schon mal auf der Meisterebenalm? Da hab ich mal vom Breitenberg runtergeschaut. Dort sieht es auch schön aus.
            Ich war schon zweimal auf der Meisterebenalm, mir gefällt diese Gegend sehr gut. Ist auch überhaupt nicht überlaufen. Am Atterseeblick steht - meiner Meinung nach - eine schöne Kapelle und man hat einen supa Ausblick auf den See
            Den Breitenberg wollte ich auch schon vom Atterseeblick besteigen, da ist mir das Wetter in die Parade gefahren. Grmpf
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            • #7
              Interessante Gschicht.
              Lg. helmut55

              Kommentar


              • #8
                Grias di helmut55 ,

                Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                Interessante Gschicht.
                danke für die !

                Kurzes Statusupdate, nachdem Frau Holle verrückt spielt

                Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
                Einzig und allein das Wetter ist anders. Das Höllengebirge hüllt sich in Wolken, und während ich vor genau einem Jahr mit Gewissheit sagen konnte, dass "das Höllengebirge bis zum Dachsteinblick komplett schneefrei ist", kann ich dieses Jahr - ebenfalls mit Gewissheit - sagen, dass man mit Müh und Not den Mahdlgupf erreicht. Grrrr
                War das Höllengebirge vor vorgestern in den unteren Regionen bereits großteils schneefrei, so liegt jetzt der Schnee auch schon bis unterhalb des Schobersteines rum.
                Wenn Frau Holle weiterhin so verrückt spielt, kriege ich einen Anfall. Grmpf
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