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Grimming, 2351m, Überschreitung 10./11.8.2022

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  • Grimming, 2351m, Überschreitung 10./11.8.2022

    Von meiner Tour auf den Kammspitz habe ich auf den Grimming hinüber geschaut.
    Ich bin schon einmal über den SO-Grat rauf und über das Multereck wieder zur Grimminghütte abgestiegen. Was ich noch nicht kannte war der Lärchkogelsteig auf das Multereck und der Nordanstieg von Kulm.
    Ich rechne nach: 1426m aufs Multereck, dann noch 100m Abstieg und 280m zum Gipfel, macht 1706 Höhenmeter hinauf. Der Abstieg nach Kulm und zurück zum Auto sind 1600 Höhenmeter hinunter. Das schaffe ich nicht in einem Tag. Aber mit einer Nacht in der Biwakschachtel müsste es gehen.

    Ich stelle mein Auto an der alten Bundesstraße gleich bei der Fahrverbotstafel bei der Abzweigung nach Pürgg ab und schlafe mich einmal ordentlich aus.

    P1020776.jpg

    Die NO-Flanke des Multerecks besteht aus steilen Platten. Da soll es hinauf gehen?

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    Der Anstieg startet mit einem schwach ausgeprägten Steiglein durch diesen Gemüsegarten.

    P1020777.jpg

    Im Wald ist der Steig dann gut ausgetreten. Ich entdecke ziemlich frische Farbpunkte. Sollte der Steig erst kürzlich nachmarkiert worden sein, werde ich kein Problem mit der Orientierung haben.

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    Bei einer Felswand angekommen geht es nach links über etwas unangenehmes Geröll weiter.

    P1020780.jpg

    Von der anderen Talseite grüßen Gindlhorn und Hechlstein herüber.

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    Ich erreiche ein schutterfülltes Kar, das allerdings nur in seinem Auslauf betreten wird.

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    Die roten Punkte weisen nun rechts von dieser Schuttrinne hinauf auf einen felsigen Kamm.

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    Oben angekommen geht es wunderschön am Abbruchrand entlang,

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    An einer Stelle ist die nun fast horizontale Querung etwas ausgesetzt.

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    Der Tiefblick nach Lessern

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    In leichter Kletterei geht es hinauf zum Wandbuch, dessen Kassette mit einem Stein beschwert in den Latschen liegt.

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    Nochmals die andere Talseite: Traweng, Tragln im Hintergrund, Gwendlingstein und Hechlstein

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    Weiter geht es jetzt im steilen Fels. Die Latschen sind zwar ausgeschnitten aber leider zu wenig, so dass ich oft mit dem Rucksack hängen bleibe, wenn ich unter einem Ast durch muss. Das beeinträchtigt den Genuss der Kletterei und mein Tempo.

    P1020788.jpg

    Nach geraumer Zeit erreiche ich eine etwas flachere Stelle mit ein paar Bäumen.
    Dort passiert mir ein kleiner Verhauer. Die Markierer haben an einer Felswand einen horizontalen Strich über einen alten roten Punkt gelegt, so dass dadurch ein Pfeil nach links entstanden ist.
    Dorthin gab es auch gute Wegspuren. Bald erkenne ich aber, dass die Richtung unmöglich stimmen kann. In Wahrheit geht es nämlich nach rechts weiter.

    P1020790.jpg

    --- Fortsetzung folgt ---

    Zuletzt geändert von Rudolf_48; 23.08.2022, 08:02.
    LG Rudolf
    _________________________________________
    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
    die wir nicht nutzen. (Seneca)

  • #2
    Es wird wieder steiler und der Weg setzt sich fort durch einen schier endlosen steilen Latschenwald. Manchmal ist es so steil, dass ich nur durch ein Hochziehen an den reichlich vorhandenen Latschenästen weiter komme.

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    Die Latschenzone ist noch nicht zu Ende, das ist nur eine kleine Lichtung im Latschenmeer.

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    Jetzt geht es nach rechts in eine Rinne hinein. Ist das schon die Ausstiegsrinne? Keinesfalls. Ein Abbruch muss in etwas schwierigerer Kletterei überwunden werden.

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    Und weiter geht es gerade hinauf. Der Steig ist immer wieder mit kleinen Kletterstellen gespickt.

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    Von den Felsen oben am Horizont sind es noch immer 300 Höhenmeter bis zum Gipfel des Multerecks.

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    Endlich erreiche ich die lange Rinne, die auf die relativ freie Fläche unter dem Gipfel hinausführt.

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    Hoch oben wird zum ersten Mal das Eisengestell, das etwas unter dem Gipfel steht, sichtbar.

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    Langsam komme ich näher. Weg gibt es hier keinen mehr. Jeder ersteigt den grasdurchsetzten Schrofenhang wo er will.

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    Von der meteorologischen Station sind es nur mehr wenige Meter zum Gipfel.

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    Die Zeit ist wie im Fluge vergangen und ich komme gerade zum Sonnenuntergang zurecht.

    P1020801.jpg

    Weg ist sie!

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    Laut gelber Tafel ist es noch 1h15 bis zum Grimminggipfel. Das sollte sich noch bei Licht ausgehen. Außerdem geht der Mond gerade auf.
    Ich steige einmal die etwa 100m bis an den Rand einer riesigen Doline ab, ehe es wieder hinauf geht.
    Vom Süden sind hohe Wolken aufgezogen, hinter denen sich der Mond zeitweise versteckt. Außerdem bläst ein eisiger Südwind über den nun folgenden Grat herüber.
    Ich suche ein wenig Schutz in einer windstillen Mulde und überlege, ob ich die Nacht nicht hier verbringen soll. Ich weiß nicht, wie lange ich dort gesessen bin, aber ich dürfte mich so weit erholt haben, dass ich mich entschließe weiter zu gehen. Durchgefroren erreiche ich den Gipfel und stolpere das Stück hinab zur Biwakschachtel, in der ich drei Leute wecke. Den Rest der Nacht hatten wir es eng aber schön warm.

    Ein prächtiger Morgen. Alle gehen zum Gipfel hinauf wegen dem Sonnenaufgang. Ich bin gar nicht müde und gehe auch noch einmal hinauf.

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    Die ersten Sonnenstrahlen küssen die Schartenspitze.

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    Auch am Dachstein wird es Tag.

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    Noch ein Blick hinab vom Ausstieg des SO-Grates zu den Zacken des S-Grates, ehe ich mich wieder an den Abstieg mache.

    P1020806.jpg

    --- Fortsetzung folgt ---

    LG Rudolf
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    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
    die wir nicht nutzen. (Seneca)

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    • #3
      Mein Weg führt wieder an der Biwakschachtel vorbei, die ja nur 70m unterm Gipfel steht.

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      Gleich dahinter verlässt der Steig die Hochfläche.

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      Nochmals ein Blick auf die Schartenspitze, ehe es über Grate, Bänder und Rinnen hinunter geht.

      P1020809.jpg

      In dem Steilgelände, in dem viele Passagen auch frei abzuklettern sind, dominiert leider der Schutt.

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      Ganz unten sieht man einen Teil des riesigen Schuttkars unter der Schartenspitze. Dort muss ich erst einmal hinunter.

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      Bald habe ich es geschafft.

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      Im Schatten der Schartenspitze gönne ich mir eine kleine Schnaufpause. Mittlerweile ist es in der Sonne sehr heiß geworden.

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      Vom unteren Ende des Kars erkennt man im Rückblick seine riesigen Dimensionen.

      P1020816.jpg

      Durch diese Wandfluchten bin ich abgestiegen.

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      Der Abstieg über die nun folgende Steilstufe beginnt mit dem Abstieg in den Schluchtgrund und ist mit einem Seil gesichert.

      P1020818.jpg

      Zunächst geht es in der Schlucht weiter hinunter.

      P1020819.jpg

      Aber es folgen noch weitere Stufen mit Seilsicherungen und Trittstiften.

      P1020820.jpg

      Endlich unten. Sieht am Foto nicht so schlimm aus. Der Abbruch ist aber doch 150m hoch und es geht klettersteigmäßig (etwa B) hinunter.

      P1020821.jpg

      Der weitere Abstieg führt nun erst über eine bewachsene Schutthalde und später durch Wald zum Parkplatz in Kulm.

      Glück und Pech wechseln im Leben ab.
      Im letzten Teil des Abstiegs treffe ich auf einen Alpingendarmen, der die Seile am Abbruch kontrollieren wollte. Er hat mir angeboten, mich bis zu meinem Auto mitzunehmen, weil er ohnehin hinunter fahren muss. Dadurch habe ich mir den langen Straßenmarsch erspart.
      Leider habe ich bei meiner letzten Schnaufpause im Wald meine Kamera liegen gelassen. (Langsam werde ich alt.) Der Alpingendarm und ich hatten unsere Daten ausgetauscht.
      Prompt ruft er mich am nächsten Tag an und sagt mir, dass die Kamera gefunden wurde und bei der Grimminghütte abgegeben worden ist. Ich habe die Pächterin angerufen und gestern ist die Kamera mit der Post gekommen. Daher der späte Tourenbericht.

      Fazit:

      Jetzt kenne ich die vier wichtigsten Anstiege auf den Grimming.

      Der von Kulm ist zwar der kürzeste aber nicht der leichteste.
      Der schönste ist wohl der über den SO-Grat
      Der Lärchkogelsteig ist der längste aber sehr interessant, weil er relativ unschwierig durch eine gewaltige, allerdings latschenbewachsene Wand führt.
      Den Weg vom Multereck zur Grimminghütte geht man am besten hinunter.

      Die Hände braucht man auf allen vier Wegen. Der Grimming ist also kein leicht zu erreichender Gipfel. Dazu kommen noch die ungewöhnlich großen Höhenunterschiede und die doch beträchtliche Steilheit aller Anstiege.
      LG Rudolf
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      Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
      die wir nicht nutzen. (Seneca)

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      • #4
        schöner Bericht, Rudolf

        Glückwunsch zur Besteigung und zur gefundenen Kamera
        www.kfc-online.de

        Kommentar


        • #5
          Sehr schöner und detailreicher Bericht vom Lärchkogelsteig. Sieht nicht einfach aus, aber wie du schon geschrieben hast, es gibt keinen einfachen Steig auf den Grimming. Ich kenne bis jetzt auch nur den SO-Grat-Anstieg und Multereck-Abstieg.
          lg, Manfred (manfredsberge.blogspot.com)

          Meine Tourenberichte auf gipfeltreffen

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          • #6
            Schön, hattest Glück das in der Biwakschachtel noch Platz war.
            Lg. helmut55

            Kommentar


            • #7
              -------
              Zuletzt geändert von chfrey; 23.08.2022, 15:14.

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              • #8
                Super Rudolf, zum zweiten

                Ja, die "Wandflucht" aus dem Schartenkar vor dem Gipfel hat es in sich. Im Aufstieg hört die gefühlt nie auf - und im Abstieg ist der Schutt ein Hund.
                (war ja gerade erst vor kurzem auch oben... )

                Zu dritt in der Biwakschachtel? Das war wirklich eng - gibt ja nur 2 Pritschen...


                LG
                My Blogs > Meine bisher erstellten Tourenberichte

                Ein Gipfel gehört dir erst, wenn du wieder unten bist - denn vorher gehörst du ihm. (Hans Kammerlander)
                Hergott, d' Hoamat is schee (Aufschrift am Gipfelkreuz der Reisalpe)
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                • #9
                  Servus Rudolf,

                  da habe ich noch die schönen Bilder von Deiner Kamm-Besteigung im Kopf und dann legst Du gleich den Grimming nach - noch so ein Traumberg in einer an landschaftlichen Reizen ohnehin übervollen Gegend. Ein sehr eindrucksvoller (und mühseliger) Aufstieg, aber einen Sonnenaufgang dort oben zu erleben, hat schon was. Jedenfalls Gratulation zu beiden Touren, die mir beide die Arbeit am Schreibtisch verschönert haben...
                  LG
                  Andi
                  ... ab 45 Grad Neigung wird's interessant ...

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Marc74 Beitrag anzeigen
                    schöner Bericht, Rudolf

                    Glückwunsch zur Besteigung und zur gefundenen Kamera
                    Danke.
                    Wir haben fest damit gerechnet, dass die Kamera gefunden und bei der Polizei oder im Fundamt in Bad Mitterndorf abgegeben wird. Sie wurde aber ein zweites Mal über den Gipfel getragen, denn sie ist auf der Grimminghütte gelandet. Die Pächterin hat den Fund im Facebook veröffentlicht und Christian hat sie dort entdeckt.

                    Zitat von Manfred9 Beitrag anzeigen
                    Sehr schöner und detailreicher Bericht vom Lärchkogelsteig. Sieht nicht einfach aus, aber wie du schon geschrieben hast, es gibt keinen einfachen Steig auf den Grimming. Ich kenne bis jetzt auch nur den SO-Grat-Anstieg und Multereck-Abstieg.
                    Du kennst die Standardrunde, wenn man nicht den gleichen Weg zurück gehen will. So bin ich auch bei meiner ersten Grimmingbesteigung gegangen.

                    Zitat von helmut55 Beitrag anzeigen
                    Schön, hattest Glück das in der Biwakschachtel noch Platz war.
                    War eh kein Platz, aber hätten sie mich draußen erfrieren lassen sollen?
                    Die drei waren von Kulm aufgestiegen und haben dort übernachtet, weil sie den Sonnenaufgang sehen wollten. Sie haben vorher beim AV angefragt, ob das geht und haben die Auskunft bekommen: Ja, wenn frei ist.

                    Zitat von Jgaordhelagenornres Beitrag anzeigen
                    Super Rudolf, zum zweiten
                    Ja, die "Wandflucht" aus dem Schartenkar vor dem Gipfel hat es in sich. Im Aufstieg hört die gefühlt nie auf - und im Abstieg ist der Schutt ein Hund.
                    (war ja gerade erst vor kurzem auch oben... )

                    Zu dritt in der Biwakschachtel? Das war wirklich eng - gibt ja nur 2 Pritschen...
                    LG
                    Ja, weit und hoch ist dort alles.
                    Biwakschachtel: 3+1=4 Mit mir waren wir zu viert. Biwak eben und nicht Hotelzimmer.
                    Hauptsache, ich hatte in der kalten, stürmischen Nacht ein Dach über dem Kopf - obwohl an einer windgeschützten Stelle in einer Doline hätte ich den Morgen auch erwartet.

                    Zitat von andibaum Beitrag anzeigen
                    Servus Rudolf,
                    da habe ich noch die schönen Bilder von Deiner Kamm-Besteigung im Kopf und dann legst Du gleich den Grimming nach - noch so ein Traumberg in einer an landschaftlichen Reizen ohnehin übervollen Gegend. Ein sehr eindrucksvoller (und mühseliger) Aufstieg, aber einen Sonnenaufgang dort oben zu erleben, hat schon was. Jedenfalls Gratulation zu beiden Touren, die mir beide die Arbeit am Schreibtisch verschönert haben...
                    LG
                    Andi
                    Wenn ich schon weiter fahren muss, dann hänge ich gern noch eine weitere Tour an, damit es sich auszahlt, wenn das Wetter mitspielt.

                    LG Rudolf
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                    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
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                    • #11
                      Gratulation zur Überschreitung.

                      Man lernt nie aus, ein Lärchkogelsteig auf den Grimming hat sich bei mir noch nicht vorgestellt.

                      (Es war amüsant zu lesen, dass die Bergrettung Tauplitz diesen Steig 2011 auch erst durch Erzählungen kennen gelernt und dann sofort ausprobiert hat)

                      So eine Übernachtung am Gipfel muss ich mir auch einmal geben, das muss ein wunderbares Erlebnis sein.

                      Bist sehr fleißig unterwegs, an die ausdauernde Bergschnecke.


                      LG, Günter
                      Meine Touren in Europa

                      Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                      (Marie von Ebner-Eschenbach)

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                      • #12
                        Bemerkenswerte Tour, und ein inspirierender Bericht
                        Motiviert mich selbst wieder zu längeren Überschreitungen

                        lg
                        Norbert
                        Meine Touren in Europa
                        ... in Italien
                        Meine Touren in Südamerika
                        Blumen und anderes

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                        • #13
                          Herzlichen Glückwunsch zu deiner zweitägigen Überschreitung des Grimmings!

                          Der Anblick des Bergstocks aus allen Richtungen ist gleichermaßen eindrucksvoll wie die Tief- und Fernblicke von oben.
                          Über die drei gängigeren Steige weiß ich zumindest in der Theorie Bescheid, den Lärchkogelsteig habe ich mir hingegen davor nicht bewusst eingeprägt.
                          Das Moderatorentreffen 2019 hat uns unter anderem auf das Gindlhorn geführt, daher erinnere ich mich an die Einblicke in die wilde Ostflanke der Multerecks noch sehr gut. Erstaunlich, dass da überhaupt ein Steig durchführt!

                          Wenn man eine vergessene (oder abhanden gekommene) Kamera zurück bekommt und dadurch auch wieder Zugang zu den mit ihr gemachten Aufnahmen hat, ist die Freude besonders groß.
                          Ich weiß in solchen Dingen wovon ich spreche...
                          Lg, Wolfgang


                          Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                          der sowohl für den Einzelnen
                          wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                          (David Steindl-Rast)

                          Kommentar


                          • #14
                            Na, du lässt es aber ordentlich krachen!
                            Kompliment zu dieser Variante über den Grimming, ich kenne nur den Aufstieg über den Südostgrat.


                            L.G. Manfred

                            Kommentar


                            • #15
                              Gratuliere! Der Lärcchkogelsteig ist schon was Spezielles. Bin ihn einmal gegangen und hab offenbar im oberen Teil sogar eine falsche Rinne erwischt, zu weit links geraten. war aber dort schon ziemlich egal. Die Auskunft vom AV bezüglich Biwakschachtel überrascht mich ein wenig. Soviel ich mich erinnere, weist eine Tafel in der Biwakschachtel darauf hin, dass...na ja.
                              Ich hab dort auch schon einmal genächtigt, Sternenhimmel mit Blick ins Ennstal, Sonnenaufgang....hat schon etwas!

                              LG

                              Kommentar

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