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Hohe Veitsch via Teufelssteig (15.07.2024)

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  • Hohe Veitsch via Teufelssteig (15.07.2024)

    Wieder einmal ein Tag, für den einigermaßen stabiles Wetter vorhergesagt ist.
    Es wird sehr heiß werden, daher breche ich früh auf und fahre aufs Niederalpl.

    Hinter dem Semmering gibt es dichten Bodennebel, dem ich erst auf der Passhöhe entkomme.
    Der berühmte Blick zur Hohen Weichsel und zum Ringkamp.

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    Prinzipiell ist mein Startpunkt öffigeeignet.
    Aber wann kommt der erste Bus hier rauf?

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    Das ist der Beginn des Marienwegs.

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    Gleich um die Ecke befindet sich diese metereologische Station.
    Felix könnte mir sicher erklären, was hier alles und wie gemessen wird.

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    Eher unerwartet endet bald schon die Forststraße und setzt sich als schöner Wanderweg fort.

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    Der Weg verläuft zu 100% horizontal, wodurch ich rasch weiter komme.
    Hinter einer Ecke sehe ich zum ersten mal zum Gegenstand meiner Begierde hinauf: Hohe Veitsch.

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    Weiter geht es im schattigen Wald bei angenehmen Temperaturen.

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    Wo es wieder etwas freier ist, sehe ich zu den Nordabstürzen des Turntaler Kogels hinüber.

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    Der Veitschgipfel hüllt sich in eine Restwolke vom Vortag ein.

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    Der Weg sollte markiert sein. Es gibt aber keine Farbzeichen und auch keine Schilder, nicht einmal an dieser Stelle.
    Ich muss rechts hinunter.

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    Aus dem Tal steigen Nebel auf.

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    Licht und Schattenspiele in den Nordwestabstürzen der Hohen Veitsch.

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    Es geht etwas abwärts bis tief in das Bärental hinein.
    Dort steht diese prächtige Jagdhütte und lädt zum Frühstücken ein.

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    Sogar eine gefasste Quelle gibt es dort.

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    Jetzt geht es eine Weile auf einer Forststraße leicht hinauf.
    Gegenüber steht der Turntaler Kogel.

    P1040759.jpg

    --- Fortsetzung folgt ---
    LG Rudolf
    _________________________________________
    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
    die wir nicht nutzen. (Seneca)

  • #2
    An dieser Stelle verlässt der markierte Weg die Forststraße.
    Die Schuhe sehen noch gut aus. Die hätte ich noch länger getragen.

    P1040760.jpg

    Jetzt ist es wieder ein schmaler Fußsteig.

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    Er quert steile Hänge mit tief eingeschnittenen Wasserläufen.

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    Um den Veitschgipfel branden noch immer die Nebel.

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    Blick zurück auf den Weg und hinab ins Tal, von wo die Forststraße herauf kommt.

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    Der Weg trifft wieder auf die Forststraße und führt um einen Riegel herum zur Bärentalalm.

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    Noch ein Blick zurück mit Staritzen im Hintergrund.

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    Ich gehe ganz hinüber, zuletzt leicht absteigend, bis zum Sattel ober der Rotsohlalm.

    P1040768.jpg

    Diese Kapelle wurde zum Gedenken and die Mariazell Walfahrten des Bundesheeres errichtet.
    Typisch, statt die ehemals österreichischen Gebiete wie Südtirol, Triest, Böhmen und Serbien zurück zu erobern, marschieren sie nach Mariazell.

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    Die Sitzbank aus einem Baumstamm geschnitten: sehenswert.

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    Bei diesem Verkehrsknoten beginnt auch mein weiterer Anstieg, der Teufelssteig.

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    Ich werfe noch einen Blick auf die gastliche Rotsohlalm und mache mich auf den Weg.

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    Es beginnt mit einem kurzen steileren Waldstück.
    Dann wird es grasig. Der Boden ist sehr nass und die Kühe haben tiefe Spuren hinterlassen.
    Ich versuche trockenen Fußes hinüber zu kommen.

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    Weiter geht es auf einer Art Grat.

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    Es sieht ganz so aus, als käme ich heute noch in die Wolken.

    P1040775.jpg

    --- Fortsetzung folgt ---


    LG Rudolf
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    Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
    die wir nicht nutzen. (Seneca)

    Kommentar


    • #3
      Wie ich zum steilen Teil des Anstieges komme hebt sich - o Wunder - die Wolke und ich kann alle Details erkennen.
      Erst der Steilanstieg über die Wiese, durch lichten Wald und Buschwerk, dann durch die am Bild deutlich sichtbare Latschengasse schräg nach links hinauf und beim letzten Latschenbusch dann schräg rechts hinaus auf die Hochfläche.

      P1040776.jpg

      So sieht es knapp unter dem Ausstieg aus.

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      Der Blick zur Seite läßt die Steilheit des Geländes erahnen.

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      Vom Ausstieg sehe ich hinüber zum Graf Meran Haus.

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      Ich gehe nicht hinüber, denn wenn ich mich dort hinsetze, stehe ich nicht so bald wieder auf.
      Ich steige gleich am Abbruchrand in Richtung Gipfel weiter auf.

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      Der Blick hinab zur Bärentalalm, zum Turntaler Kogel und ins Hochschwäbische.

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      Der Westgrat im Profil

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      Der Gipfel ist zum Greifen nah.
      Links im Hintergrund der Hohe Wildkamm.

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      Und oben

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      Nach ausgiebiger Gipfelrast mache ich mich an den Abstieg.
      Die dunkle Wolke im Hintergrund ist keine neue Quellwolke, sondern immer noch die von gestern.

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      Der Große Wildkamm auf Augenhöhe

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      Der Blick hinab in die Rodel

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      Dort wo der Weg in die Rodel scharf nach rechts abbiegt bringt mich eine gut ausgeschnittene Latschengasse zum Beginn des Grates.

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      Nach dem grünen Vorbau kommt gleich eine Kletterstelle.
      Ich bin dort schon zwei mal hinauf. Beim ersten Mal war dort gar nichts. Beim zweiten Mal gab es rote Punkte, einzementierte Ringe und ein zusammengerolltes Textilseil in Vorbereitung.
      Die roten Punkte sind mittlerweile blasser geworden, die Ringe gibt es zwar immer noch, das Seil ist aber gottlob nicht montiert worden.
      Schwierigkeitsgrad 1. Eine kurze Abklettererstelle etwas heikel, vielleicht 2-.

      P1040788.jpg

      --- Fortsetzung folgt ---


      Zuletzt geändert von Rudolf_48; 17.07.2024, 17:14.
      LG Rudolf
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      • #4
        Am Ende der Kletterei quert man ein paar Schritte nach rechts in die Flanke.
        Anschließend geht es immer direkt am Grat weiter.

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        Es folgen Gehgelände und leichte Schrofenkraxelei bis zum Gipfel.

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        Das hübsche Gipfelkreuz mit der Hohen Veitsch im Hintergrund.

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        Das ist der Blick zurück auf den Anstiegsgrat.

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        Eine Gipfelbuchkassette gibt es auch, mit einem nicht ausgeschriebenen Gipfelbuch.

        Im Mittelgrund links die Tonion.

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        Rechts im Mittelgrund Königskogel und hinten Göller und Gippel

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        Am Weg zum Kleinen Wildkamm präsentiert sich nochmals die Hohe Veitsch.

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        Da drüben steht der Kleine Wildkamm. Dort muss ich jetzt noch hinüber.

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        Der Blick zurück aus der Scharte vor dem Kleinen Wildkamm.

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        Ein formschöner Gipfel ist der Kleine nicht.

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        Die letzten Schritte

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        Und oben.

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        Was jetzt kommt ist etwas zermürbend, weil es sich noch zieht, der Abstieg durch endlose Latschengassen zur Sohlenalm.

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        Da ich keine Lust auf einen langen Umweg habe, nehme ich allen Mut zusammen und ersteige noch den Sohlenkogel mitten durch die Kuhherde.

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        Der neue Weg nach dem aufgearbeiteten Windbruch ist kein Spaziergang. Er hat jetzt einige Gegensteigungen und ist deutlich länger, als er früher einmal war.

        Epilog

        Es war eine lange Runde an einem der bis jetzt heißesten Tage. Dank der günstigen Witterung, fast keine Sonne und moderate Lufttemperatur, bin ich noch am Leben.
        Was mich besonders freut, ist, dass ich die komplette Tour durchziehen konnte ohne etwas zu streichen und nicht in die Dunkelheit gekommen bin. Also habe ich die Stirnlampe wieder einmal umsonst mitgeschleppt.
        Meine letzte Wildkammüberschreitung dürfte ich vor über 10 Jahren gemacht haben. Mir ist diesmal alles viel länger vorgekommen als damals, vor allem aber der Übergang zum Kleinen und der Abstieg zur Sohlenalm. Allerdings war im unteren Teil der Steig sehr leicht zu finden, da es mittlerweile viele Steinmandln gab.
        Vor Kühen habe ich normalerweise wenig Respekt. Aber dort waren es viele und natürlich auch mitten am Weg. Wenn dann eine zum Fressen aufhört, laut muhend zu mir her getrottet kommt und der Rest steht und her schaut, was dann? Wegschauen und weiter gehen, was sonst. Und froh war ich, dass ich keinen Hund dabei gehabt habe. Sie haben mir noch lange nachgeschaut.
        LG Rudolf
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        • #5
          Reife Leistung
          Ich bin diese Runde immer in umgekehrter Richtung gegangen, gleich oder zumindest ähnlich, den Wildkamm"Grat" also im Abstieg. Da zieht sich der Rückweg dann umso mehr ...

          Liebe Grüße, Norbert
          Meine Touren in Europa
          ... in Italien
          Meine Touren in Südamerika
          Blumen und anderes

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          • #6
            Danke für den schönen Bericht. Die Wetterstation gehört dem Lawinenwarndienst Steiermark, ist eine Schneemessstation. Der hohe Sensor misst mit Infrarot nach unten die Schneedecke, der Kübel den Niederschlag. Das andere sind Temperatur und relative Feuchte.

            Die Kühe sind dort vmtl. nicht gewohnt, dass Menschen durchgehen und waren deshalb neugierig. Eine Viehzuchtforscherin hat mal erzählt, dass die Kühe alle ängstlich hergeschaut haben, als sie mit der Kamera auf die Weide spaziert ist. Dann hat sie die Kamera abgelegt und sich entfernt. Sofort kamen alle her und haben neugierig daran geschnüffelt.

            Den Wildkamm hab ich zuletzt im August 2016 überschritten (das zweite Mal).

            Damals gab es auf der Sohlenalm auch eine Katze. Wir sind über die Rodel aufgestiegen, aber den direkten Weg mit der alten Eisenleiter.

            Lg, Felix

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            http://www.wetteran.de

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            • #7
              Zitat von csf125 Beitrag anzeigen
              Reife Leistung
              Ich bin diese Runde immer in umgekehrter Richtung gegangen, gleich oder zumindest ähnlich, den Wildkamm"Grat" also im Abstieg. Da zieht sich der Rückweg dann umso mehr ...

              Liebe Grüße, Norbert
              Hallo Norbert!

              Dann bist du auch den Teufelssteig im Abstieg gegangen.

              Ich gehe die steileren und vielleicht auch anspruchsvolleren Abschnitte lieber im Aufstieg.
              LG Rudolf
              _________________________________________
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              • #8
                Zitat von Exilfranke Beitrag anzeigen
                Danke für den schönen Bericht. Die Wetterstation gehört dem Lawinenwarndienst Steiermark, ist eine Schneemessstation. Der hohe Sensor misst mit Infrarot nach unten die Schneedecke, der Kübel den Niederschlag. Das andere sind Temperatur und relative Feuchte.

                Die Kühe sind dort vmtl. nicht gewohnt, dass Menschen durchgehen und waren deshalb neugierig. Eine Viehzuchtforscherin hat mal erzählt, dass die Kühe alle ängstlich hergeschaut haben, als sie mit der Kamera auf die Weide spaziert ist. Dann hat sie die Kamera abgelegt und sich entfernt. Sofort kamen alle her und haben neugierig daran geschnüffelt.

                Den Wildkamm hab ich zuletzt im August 2016 überschritten (das zweite Mal).

                Damals gab es auf der Sohlenalm auch eine Katze. Wir sind über die Rodel aufgestiegen, aber den direkten Weg mit der alten Eisenleiter.

                Lg, Felix

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                Hallo Felix,

                danke für die Details zur Wetterstation.

                Was ich an den Kühen eigenartig fand, war, dass sie alle am späten Nachmittag noch gefressen haben und sehr munter waren. Normalerweise liegen sie um diese Zeit schon herum und kauen wieder. Leute sollten sie gewohnt sein, denn dort geht eigentlich der Normalweg vom Niederalpl auf die Veitsch vorbei. Oder geht den heute niemand mehr, und es gehen alle über den Fahrweg zur Alm?

                Danke jedenfalls für das Katzenbild. Mir sind nur zwei Gämsen über den Weg gelaufen, in rasantem Tempo. Keine Chance für ein Foto.
                Zuletzt geändert von Rudolf_48; 17.07.2024, 15:45.
                LG Rudolf
                _________________________________________
                Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
                die wir nicht nutzen. (Seneca)

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                • #9
                  Eine ordentliche Runde. So bin ich das noch nie gegangen, entweder nur Wildkamm von Norden oder Teufelssteig von Süden.


                  Diese Kapelle wurde zum Gedenken an die Mariazell Wallfahrten des Bundesheeres errichtet.
                  Typisch, statt die ehemals österreichischen Gebiete wie Südtirol, Triest, Böhmen und Serbien zurück zu erobern, marschieren sie nach Mariazell.

                  Kommentar


                  • #10
                    Grüß Dich,

                    eine sehr schöne Tour die in Teilabschnitten mir mehrere meiner Wanderungen in Erinnerungen rufen!
                    (nämlich drei)
                    Sehr schön, Danke!

                    LG
                    Zuletzt geändert von helferst; 17.07.2024, 22:52.
                    Erich


                    "Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut"

                    Kommentar


                    • #11
                      Zwei Mal zwei Stunden im Auto verbracht und dazwischen so eine gewaltige Unternehmung... Kompliment!!

                      Gut, dass unsere "Monarchie" nicht mehr bis zur Adria reicht. Da müssten wir ja noch weiter fahren zu "unsere" Berg'.


                      L.G. Manfred

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von helferst Beitrag anzeigen
                        Grüß Dich,

                        eine sehr schöne Tour die in Teilabschnitten mir mehrere meiner Wanderungen in Erinnerungen rufen!
                        (nämlich drei)
                        Sehr schön, Danke!

                        LG
                        Alles zusammen waren 17,5km und 950hm, nicht einmal so arg
                        LG Rudolf
                        _________________________________________
                        Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit,
                        die wir nicht nutzen. (Seneca)

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                        • #13
                          Wunderschön. Auf einem Foto sehe ich die rötliche Alpenrose, die wir als Kinder "Almrausch" genannt haben.
                          Wenn ich deine Bilder sehe, registriere ich, wo ich noch nicht war (Turntaler Kogel, Ringkamp, Hohe Weichsel).

                          Aber ich darf nicht unzufrieden sein. Auf der Veitsch war ich schon öfter, von Süden her von der Brunnalm aus; von Norden im Winter als Schitour über die Rodel mit der Unterbrecherstelle.

                          Ja, und von Rodaun nach Mariazell in 4 Tagen bin ich auch einst gewandert - wunderschön. Aber auch diese Strecke hat sich natürlich gewandelt. Heute ist ein Teil der Walster vor dem Hubertussee asphaltiert.
                          LG Martin
                          Zuletzt geändert von martin.gi; 18.07.2024, 17:25.
                          Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
                          der alte Winter, in seiner Schwäche,
                          zog sich in rauhe Berge zurück.....

                          Frei nach J. W. Goethe

                          Kommentar


                          • #14
                            Eine beeindruckende Runde , von der ich einiges nur als eigene Tour kenne.



                            Der Teufelssteig ist überhaupt schon lange her, in den 90ern bin ich da am 05er (mit zerstörtem Zeltgestänge ) zum Seebergsattel abgestiegen.


                            LG, Günter
                            Meine Touren in Europa

                            Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
                            (Marie von Ebner-Eschenbach)

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von mountainrabbit Beitrag anzeigen
                              Eine beeindruckende Runde , von der ich einiges nur als eigene Tour kenne.



                              Der Teufelssteig ist überhaupt schon lange her, in den 90ern bin ich da am 05er (mit zerstörtem Zeltgestänge ) zum Seebergsattel abgestiegen.


                              LG, Günter
                              Von der Veitsch zum Seebergsattel ist es aber noch ordentlich weit. Luftlinie 10km und viel mehr am Wanderweg.
                              LG Rudolf
                              _________________________________________
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                              die wir nicht nutzen. (Seneca)

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