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Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

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  • #16
    AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

    OK, nochmals vielen Dank!

    Wandertechnisch gesehen bin ich beruhigt, konditionell wird zuvor in meiner voralpinen Gegend noch zweibeinig und zweirädig trainiert werden!

    LG,
    AV59

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    • #17
      AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

      P1000527.jpg
      so sahs am 20. Juni 2013 am beginn ochsenreichkar aus. links wäre der hutkogel; rechts nach oben ziehend sieht man den ringkamp.
      „Bier und Schnaps - die Getränke der Völker, denen Nebel und Regen vertraut sind.“
      Heinrich Heine

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      • #18
        AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

        Meint der Alpenvorlandler vielleicht den Ochsensteig zur Voistthalerhütte???
        Zuletzt geändert von schetzgo; 27.06.2013, 20:13.
        "Sieger zweifeln nicht - Zweifler siegen nicht!"

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        • #19
          AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

          Zitat von schetzgo Beitrag anzeigen
          Meint der Alpenvorlandler vielleicht den Ochsensteig zur Voistthalerhütte???
          Das hab ich mir auch schon gedacht. Der Ochsensteig ist sicher so, dass es da Leute gibt, denens da mulmig wird, wenns neben dem Weg runter geht.
          Er schreibt ja auch:
          Zitat von Alpenvorlandler59 Beitrag anzeigen
          Hochschwab: steil hinauf über Aflenzer Staritzen -Höhenwanderung - Schiestlhaus (Übernachtung) / Abstieg über Seeweg oder auch alternativ Voisthaler Hütte => Fölzalm zu machen.
          Ist halt schwierig eine Antwort zu geben, sowas kann man nur selbst herausfinden, obs einem gefällt oder nicht.

          LG Hans
          Nach uns die Sintflut.

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          • #20
            AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

            Hallo,

            Nein, nicht dem Ochsensteig galt die Frage, sondern eben einer Passage nach dem Ochsenreichkar in Richtung Schiestl-Haus.

            Aber Danke für den (abermaligen) Hinweis, dass der Ochsensteig (war eine angedachte Abstiegssvariante ab Voisthaler Hütte Richtung Fölzalm) unsicheren Mitwanderern eher Schwierigkeiten bereiten könnte.

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            • #21
              AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

              Hallo für eine kurze "Erfolgsrückmeldung" -möchte mich noch einmal für alle hilfreichen Antworten sehr herzlich bedanken!

              Letzten Dienstag und Mittwoch die Tour (endlich!) gemacht- wegen der guten Wettervorhersage relativ spontan- Lagerplätze am Schiestlhaus waren noch verfügbar- die "Neigungsgruppe Hochschwab zum ersten Mal" schmolz auf 2 Herren in, ähm, den besten Jahren zusammen.

              Um die erwartete Mittagshitze auf dem Höhenweg zu vermeiden, sind wir erst ca um 12:30 auf dem Seebergsattel eingestiegen- den Aufstieg zur Aflenzer Staritzen auch noch ungefähr in der prognostizierten Zeit vollbracht...aber dann oben, haben wir uns echt "verbummelt", verständlich bei den tollen Ausblicken, die Kameras mussten oft gezückt werden, Jausenpause und mehrere Trinkpausen usw.- aber dann, so ca. im Ochsenreichkar, ist uns wegen 20:00 Küchenschluss am Schiestlhaus auf gut wienerisch "der Schiach angangen", ob wir das noch schaffen werden- aber alles gut, um 19:30 noch ein Nudelgröstl und (bemerkenswert!) ein wunderbares Glaserl Rot vom Umathum bekommen- überhaupt an der Stelle ein Lob an die junge, unkonventielle Truppe des Schiestlhauses!

              Die Stelle, nach der ich gefragt habe, ist wohl tatsächlich die von Herwig F. in #14 abgebildete- wegen der Eile habe ich sie nicht selber nochmal fotografiert- aber das ist, in der Tat, wie die ganze Route, kein Problem, auch nicht für Gelegenheitswanderer ohne absolute Schwindelfreiheit- man kann ja beim Runterschauen von Kanten zu Abstürzen halt immer ein bisserl Respektabstand halten.

              Schneefeld am Ochsenreichkar war übrigens auch am 23.Juli noch da, aber schon weich und mit ausgeprägten Tritten.

              Gemeinsam haben wir knapp 300 Fotos geschossen- aber weil es hier schon so viele schöne Bilder von den Hochschwab-Felsen zu sehen gibt, beschränke ich mich auf ein paar Schnappschüsse der Hochschwab-Fauna:



              (wie man ohne externen Bilderhoster hier bei der Dateigrößenbeschränkung der Forumsoftware Anhänge in brauchbarer Auflösung anbringt, habe ich noch immer nicht herausgefunden...)

              Aber wie auch immer, Hochschwab ist herrlich, nochmals vielen Dank und Gruß,

              der Alpenvorlandler

              P.S: noch:
              Etwas müde Knochen am nächsten Tag, der war etwas bedeckter, Gipfel natürlich und schön pomali ganz normal über Meran-Steig und Voisthalergasse runter- und kaum sitzen wir in Erwartung des Postbusses beim Seeberghof bei köstlichem naturtrübem Apfelsaft, da wird das Wetter über dem Schwaben eher ungemütlich:


              und ein heftiger Gewitterguss kommt in Seewiesen herunter...gutes Timing also!
              Zuletzt geändert von Alpenvorlandler59; 26.07.2013, 23:31.

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              • #22
                AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

                Gratuliere euch zur tour

                aber
                Um die erwartete Mittagshitze auf dem Höhenweg zu vermeiden, sind wir erst ca um 12:30 auf dem Seebergsattel eingestiegen- den Aufstieg zur Aflenzer Staritzen auch noch ungefähr in der prognostizierten Zeit vollbracht..
                da hab ich lieber die mittagshitze auf der hochfläche wo eher ein lüfterl geht als im aufstieg zu den staritzen wo der weg am steilsten ist

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                • #23
                  AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

                  bin den ganzen Weg vor drei Tagen gegangen, einziges Kriterium: Viel, viel Wasser mitnehmen! Ansonsten wunderschöne Tour!

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                  • #24
                    AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

                    Gratuliere zur ausgiebigen Tour! Die Staritzenwanderung zum Gipfel war auch für mich ein schönes Erlebnis.
                    Man kann sich wirklich leicht verbummeln, die vielen Höhenmeter auf der Hochfläche auf und ab sind nicht zu unterschätzen.
                    Ich bevorzuge aber auch einen frühen Start.

                    LG, Toni

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                    • #25
                      AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

                      Hallo,

                      @harry2501: das ist natürlich wahr und beim nächsten Mal mache ich es dann auch so -wir hatten vergangenen Dienstag aber eh das Glück, dass zahlreiche -harmlose- Wolken immer wieder auch Schatten gespendet haben.
                      Wasser hatten wir je 3 Liter, damit sind wir gut ausgekommen, ohne die Quelle im Ochsenreichkar (fehlt da das Hinweisschild, das auf vielen Fotos abgebildet ist?) aufsuchen zu müssen- aber bei den aktuellen Hitzebedingungen wären diese 3 Liter vllt. zu wenig gewesen, hoffe, dass alle, die dieses WE oben sind, dementsprechend ausgerüstet sind.

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                      • #26
                        AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

                        Servas, AV59 !
                        Da wir zu selben Zeit da waren, müssten wir uns ja eigentlich am Schiestlhaus getroffen bzw. gesehen haben. Ich kann mich noch erinnern, abends beim Kartenspielen 2 ankommende müde Wanderer registriert zu haben......
                        ACHTUNG : Posting kann Spuren von Ironie enthalten !
                        Vor einer Erleuchtung muß man Holz hacken - danach auch. (Zen-Weisheit)
                        Etwaige Rechtschreibfehler sind als Vorwegnahme künftiger Rechtschreibreformen zu werten.

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                        • #27
                          AW: Wie "ausgesetzt" ist es am Ochsenreichkar (Hochschwab) wirklich?

                          Servus Koarl,

                          ...müde Wanderer...? Oh ja, das werden wir schon gewesen sein- ein größerer schlaksiger (mein Schweizer Wanderfreund) und ein mittelgroßer Alpenvorlandler mit sehr hohem Scheitel, die so gegen 19:30 dahergeschlurft sind...

                          (dem Freund aus der Schweiz, wo sie ja an erhabenen Gipfeln wahrlich nicht arm sind, hat die Tour auf den Schwaben und das ganze Gebiet auch sehr imponiert- schauen wir mal, ob nächsten Sommer eine andere Route oder Gegend dort -Häuselam/Ebenstein oder so- möglich ist.)

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