Die ersten sonnigen Vorfrühlingstage laden alljährlich ganz besonders zu Wanderungen in den Voralpenregionen ein, wie auch ein Blick zu den aktuellsten Forumsberichten aus Niederösterreich gleich belegt. Am Mittwoch, den 5. März hatten Eli und ich Zeit für eine gemeinsame Genusswanderung. Wir entschieden uns für die Route von Hainfeld über den Pöllhof, die Durlaswaldhöhe und den Gföhlberg zur Klammhöhe. Ich war in den vergangenen Jahren genau in dieser Jahreszeit immer wieder im Wiesenwienerwald unterwegs; zugleich kannte ich die erste Hälfte unserer Wegstrecke von Hainfeld bis zum Gehöft Reisenegg aber noch gar nicht.
Dank der mittlerweile deutlich längeren Tage genügt es, wenn wir erst nach 10 Uhr von Hainfeld aufbrechen. Direkt am Ufer der Gölsen an der Ecke zur Waldstraße finden wir den ersten Wegweiser zu unserem Ziel.
01-HainfeldWegweiser.jpg
Nur kurz folgen wir der Zufahrtsstraße zu den Gehöften am Hang des Vollbergs. Bald zweigt der markierte Weg erstmals in den Wald ab. Von dort bietet sich dieser Rückblick zur Stadtgemeinde Hainfeld am Fuß des gern besuchten Kirchenberges im Hintergrund.
04-HainfeldKirchenberg.jpg
Etwas weiter oben stoßen wir erneut auf die - offensichtlich erst vor kurzem verbreiterte und asphaltierte - Straße, die nun knapp an den Gebäuden des Gehöfts Kämpf vorbeiführt.
08-GehöftKämpf.jpg
Die Kämpfkapelle steht etwas oberhalb der Wohn- und Wirtschaftsgebäude am Straßenrand.
10-Kämpfkapelle.jpg
Leider wurde auch der folgende Straßenabschnitt durch den Wald bis knapp vor das Gehöft Kleingrill vor kurzem asphaltiert. Offensichtlich war es in jüngerer Vergangenheit einmal nicht möglich, von dort direkt zum Nachbargehöft Großgrill weiterzugehen: In der AMap ist ein längerer Umweg nach Osten über Fahrwege und Nebenstraßen eingezeichnet. Hier werden wir positiv überrascht: Wegweiser und Markierungen leiten eindeutig auf dem kürzeren Weg über die Wiesen. Der Abschnitt ist sogar sehr schön zu gehen, und über dem Gehöft Großgrill vor uns zeigt sich erstmals der Gföhlberg.
12-GehöftGroßgrill-Gföhlberg.jpg
Auch der Blick über die freien Flächen nach Südwesten bis Westen weiß zu gefallen. Hinter dem Gölsental erhebt sich der Westteil der Gutensteiner Alpen mit mehreren deutlich ausgeprägten Gipfelkuppen. Am markantesten sind links der Hochreiterkogel (936m) und knapp rechts der Bildmitte der (St. Veiter) Staff. Dazwischen schaut hinten der Hohenstein drüber, und auch der Lorenzi-Pechkogel rechts gehört bereits zu den Türnitzer Alpen westlich des Traisentals.
14-Gölsental-HochreiterkogelStaff.jpg
Der Weg führt um die geräumigen Weiden des Gehöfts Großgrill herum. Im Verlauf des Annäherns war bereits einige Zeit lang zu erkennen, dass hier nicht die üblichen heimischen, sondern exotischere Tiere gehalten werden.
17-Großgrill-Alpakas.jpg
Alpakas gelten als ruhig und friedliebend. Und tatsächlich zeigen die - sehr unterschiedlich gefärbten - Tiere auch keinerlei Zeichen von Unruhe, als wir ihrer Weide nahekommen.
18-Großgrill-Alpakas.jpg
20-Großgrill-Alpakas.jpg
Vor uns sehen wir, wohin uns die Wanderung führen wird: an einigen großen Gehöften (wie z.B. dem Pöllhof rechts) vorbei und danach auf den Höhenrücken im Hintergrund hinauf.
22-Pöllhof-Durlaswaldhöhe.jpg
Auch beim Gehöft Stoiber steht die gleichnamige Kapelle etwas abseits.
24-GehöftStoiber-Stoiberkapelle.jpg
Mittlerweile haben wir den Pöllhof passiert und blicken zurück über seine Gebäude zu den Gutensteiner Alpen, diesmal mit dem Sengenebenberg in der linken sowie dem Muckenkogel in der rechten Bildhälfte.
30-PöllhofSengenebenberg.jpg
Der Weg steigt nun deutlicher an und führt durch stärker gegliedertes Gelände, ist aber an allen wichtigen Stellen gut gekennzeichnet. Nach dem Queren einer großen Wiese geht es bei diesem Überstieg erneut in den Wald hinein.
31-Überstieg.jpg
Bald danach stoßen wir auf die Zufahrtsstraße zu den höchsten Gehöften und folgen ihr noch ein Stück weit. Da steht Eli bereits knapp unter dem Gehöft Reisenegg ganz oben auf dem Höhenrücken.
32-GehöftReisenegg.jpg
Dank der mittlerweile deutlich längeren Tage genügt es, wenn wir erst nach 10 Uhr von Hainfeld aufbrechen. Direkt am Ufer der Gölsen an der Ecke zur Waldstraße finden wir den ersten Wegweiser zu unserem Ziel.
01-HainfeldWegweiser.jpg
Nur kurz folgen wir der Zufahrtsstraße zu den Gehöften am Hang des Vollbergs. Bald zweigt der markierte Weg erstmals in den Wald ab. Von dort bietet sich dieser Rückblick zur Stadtgemeinde Hainfeld am Fuß des gern besuchten Kirchenberges im Hintergrund.
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Etwas weiter oben stoßen wir erneut auf die - offensichtlich erst vor kurzem verbreiterte und asphaltierte - Straße, die nun knapp an den Gebäuden des Gehöfts Kämpf vorbeiführt.
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Die Kämpfkapelle steht etwas oberhalb der Wohn- und Wirtschaftsgebäude am Straßenrand.
10-Kämpfkapelle.jpg
Leider wurde auch der folgende Straßenabschnitt durch den Wald bis knapp vor das Gehöft Kleingrill vor kurzem asphaltiert. Offensichtlich war es in jüngerer Vergangenheit einmal nicht möglich, von dort direkt zum Nachbargehöft Großgrill weiterzugehen: In der AMap ist ein längerer Umweg nach Osten über Fahrwege und Nebenstraßen eingezeichnet. Hier werden wir positiv überrascht: Wegweiser und Markierungen leiten eindeutig auf dem kürzeren Weg über die Wiesen. Der Abschnitt ist sogar sehr schön zu gehen, und über dem Gehöft Großgrill vor uns zeigt sich erstmals der Gföhlberg.
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Auch der Blick über die freien Flächen nach Südwesten bis Westen weiß zu gefallen. Hinter dem Gölsental erhebt sich der Westteil der Gutensteiner Alpen mit mehreren deutlich ausgeprägten Gipfelkuppen. Am markantesten sind links der Hochreiterkogel (936m) und knapp rechts der Bildmitte der (St. Veiter) Staff. Dazwischen schaut hinten der Hohenstein drüber, und auch der Lorenzi-Pechkogel rechts gehört bereits zu den Türnitzer Alpen westlich des Traisentals.
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Der Weg führt um die geräumigen Weiden des Gehöfts Großgrill herum. Im Verlauf des Annäherns war bereits einige Zeit lang zu erkennen, dass hier nicht die üblichen heimischen, sondern exotischere Tiere gehalten werden.

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Alpakas gelten als ruhig und friedliebend. Und tatsächlich zeigen die - sehr unterschiedlich gefärbten - Tiere auch keinerlei Zeichen von Unruhe, als wir ihrer Weide nahekommen.
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Vor uns sehen wir, wohin uns die Wanderung führen wird: an einigen großen Gehöften (wie z.B. dem Pöllhof rechts) vorbei und danach auf den Höhenrücken im Hintergrund hinauf.
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Auch beim Gehöft Stoiber steht die gleichnamige Kapelle etwas abseits.
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Mittlerweile haben wir den Pöllhof passiert und blicken zurück über seine Gebäude zu den Gutensteiner Alpen, diesmal mit dem Sengenebenberg in der linken sowie dem Muckenkogel in der rechten Bildhälfte.
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Der Weg steigt nun deutlicher an und führt durch stärker gegliedertes Gelände, ist aber an allen wichtigen Stellen gut gekennzeichnet. Nach dem Queren einer großen Wiese geht es bei diesem Überstieg erneut in den Wald hinein.
31-Überstieg.jpg
Bald danach stoßen wir auf die Zufahrtsstraße zu den höchsten Gehöften und folgen ihr noch ein Stück weit. Da steht Eli bereits knapp unter dem Gehöft Reisenegg ganz oben auf dem Höhenrücken.
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