- Wegführung: Guntramsdorf-Thallern (9.30) - Prießnitztal - Rehgraben (11.15) - Höhenkote 463m (12.15, nahe Matterhörndl) - Husarentempel - Phönixberg (498m, 12.50) - Frauenweg - Hinterbrühl - Halterkogel (318m, 13.40) - Tirolerhofsiedlung - Josefswarte/Kammersteinerhütte (15.15-15.50) - Parapluieberg - FF-Hütte (16.10-17.00) - Rodaun (17.35)
- Länge: 20,6 km
- Höhenmeter (Aufstieg): 1000 hm
- Reine Gehzeit: ca. 6 Std.
- Viecher: 2 Rehe, 2 Eichkatzln, Taubenschwänzchen, Ringeltauben, Hummeln, Katze
Zweite Wanderung mit dem neuen Schuhwerk (Salewa Puez Leder Mid PTX). Es war eigentlich eine andere Region geplant, doch der Schlaf war übermächtiger. Ich startete bei der Schnellbahnstation Guntramsdorf und ging zunächst den markierten Weg Richtung Golfplatz.
Bild 1: Föhnwolken in der Höhe, Stratus-Reste im Süden mit dem Schneeberg knapp drüberschauend.
Bild 2: Fast wolkenlos und bereits sehr mild. Anfangs wehte kaum Wind.
Bild 3: Norden.
Bild 4: Süden.
Bild 5: Tautropfen vom nächtlichen Nebel.
Bild 6: Gelbstern.
Bild 7: Veilchen.
Erster Programmpunkt war der Steig oberhalb vom Prießnitztal. Etwa die Hälfte der Strecke ist durch frische Schlägerungen derzeit nur halb so reizvoll wie vorher. Später wechselte ich zeitweise direkt auf den Kamm und folgte Steigspuren.
Bild 8: Der Schäferhund war sehr aufmerksam (Maximalzoom in den Graben)
Bild 9: Wie ein trauriges Kind, das getröstet werden musste.
Bild 10: Leberblümchen.
Bild 11: Frühlingsadonis.
Bild 12: Hohler Lerchensporn.
Bild 13: Eichkatzl beim Paarungsritual.
Es wedelte heftig mit seinem buschikösem Schwanz beim Auf- und Abklettern. Weiter unten turnte ein zweites Katzerl herum.
Bild 14: Aussichtsfelsen mit Blick ins Prießnitztal.
Derzeit gibt es im Tal regelrechte Bärlauchmatten im Buchenwald, der Ostrand ist durch Föhrenwald begrenzt. Am Talausgang befand sich im 19. Jahrhundert die Kuranstalt Prissnitz.
Bild 15: Aussichtsbankerl.

Bild 16: Über den mir noch unbekannten Rehgraben stieg ich wieder auf.
Bild 17: Erste Kuhschelle.
Bild 18: In den 60er Jahren befanden sich hier Schotterwerke.

Bild 19: Leberblümchen.
Bild 20: Prächtige Kuhschellen am Felsansatz.
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