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  • #16
    Zitat von Gamsi Beitrag anzeigen
    Es ist immerhin schön zu sehen, dass wenn solche Missstände durch Bergsteiger den Behörden gemeldet werden, auch die zuständigen Ämter reagieren - so wie das im Falle des Staffgrabens/Kieneck. passiert ist.

    Ich überleg auch grad eine illegale (weil nicht gekennzeichnete 24h Videoüberwachung vor einem Jagdhof beim Turmkogel/Puchenstuben) bei der Datenschutzbehörde zu melden... Übrigens hat Pauli schon auf seiner Homepage gezeigt, dass der Besitzer offensichtlich ein freund der Trump-Auslegung von Gesetzten ist: https://www.paulis-tourenbuch.at/Tou...n/IMG_5420.JPG . Aber leider ist Lügen verbreiten, um Leute zu verschrecken die keine Juristen sind, für Alt-Adelige in Österreich offenbar nicht verboten.
    Ich habe versucht das von dir verlinkte Bild und den dazu gehörigen Bericht auf seiner Seite zu finden, leider ohne Erfolg. Kannst du mir sagen wo diese Schilder stehen bzw. den vollständigen Bericht verlinken?

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    • #17
      Zitat von Tempo Beitrag anzeigen
      Ich habe versucht das von dir verlinkte Bild und den dazu gehörigen Bericht auf seiner Seite zu finden, leider ohne Erfolg. Kannst du mir sagen wo diese Schilder stehen bzw. den vollständigen Bericht verlinken?
      Meintest Du diesen Beitrag von Pauli:
      Ein Hauch von Winter, Geburtstagswanderungen rund um Puchenstuben

      lg
      Norbert
      Meine Touren in Europa
      ... in Italien
      Meine Touren in Südamerika
      Blumen und anderes

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      • #18
        Das ist weder neu noch ein Einzelfall. Ich könnte dutzende Beispiele anführen. Es ist auch nicht auf den Osten Österreichs beschränkt. Ein besonders krasses Beispiel ist die Strechen bei Rottenmann. Hier habe ich meine Erlebnisse beschrieben: http://paulis-tourenbuch.at/2020/20200422_strechen.html

        Später war ich dann noch mal im Gullingtal und habe den Brennkogel bestiegen. Da hat mich einer mit einem Quad beobachtet und zwei Tage später wurde ich per Mail mit einer Anzeige bedroht.
        siehe hier: http://paulis-tourenbuch.at/2020/202...rennkogel.html

        Darf jeder Grundbesitzer ohne amtliche Verordnung beliebige Verbotschilder aufstellen? Dagegen klagen erscheint mir aussichtslos und sinnlos. Die Alpenvereine sind seit langem Interessensvertreter von Großgrundbesitzern, der Forst- und Jagdwirtschaft. Sie vertreten leider nicht die Interessen der Wanderer, Bergsteiger und Radlfahrer. Solche Wegsperren sind auch bei der Bevölkerung großteils akzeptiert. Mir sagen sie: "Das ist privat, geh halt woanders hin." Bürgermeister legen sich mit den Reichen und Adeligen nicht an. Sie schaffen Arbeitsplätze und Einkommen in der Gemeinde. Das Forstgesetz erlaubt zwar das Betreten des Waldes, aber das ist reine Theorie. Die Praxis schaut anders aus.

        Ich halte mich an das Motto: Legal? illegal? scheißegal! Wenn es geht versuche ich nicht gesehen zu werden.

        Besucht mich auf www.paulis-tourenbuch.at

        "Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein, und die Spatzen pfeifen lassen." -Don Bosco-

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        • #19
          Zitat von pauli501 Beitrag anzeigen
          per Mail mit einer Anzeige bedroht.
          Mehr also drohen können sie einem Wanderer ja nicht die A*lö*r... Bei Bikern und Schitourengehern haben sie leider gesetzlich schon ein wenig mehr in der Hand...
          carpe diem!
          www.instagram.com/bildervondraussen/

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          • #20
            Zitat von pauli501 Beitrag anzeigen
            Das ist weder neu noch ein Einzelfall. Ich könnte dutzende Beispiele anführen. Es ist auch nicht auf den Osten Österreichs beschränkt. Ein besonders krasses Beispiel ist die Strechen bei Rottenmann. Hier habe ich meine Erlebnisse beschrieben: http://paulis-tourenbuch.at/2020/20200422_strechen.html

            Später war ich dann noch mal im Gullingtal und habe den Brennkogel bestiegen. Da hat mich einer mit einem Quad beobachtet und zwei Tage später wurde ich per Mail mit einer Anzeige bedroht.
            siehe hier: http://paulis-tourenbuch.at/2020/202...rennkogel.html

            Darf jeder Grundbesitzer ohne amtliche Verordnung beliebige Verbotschilder aufstellen? Dagegen klagen erscheint mir aussichtslos und sinnlos. Die Alpenvereine sind seit langem Interessensvertreter von Großgrundbesitzern, der Forst- und Jagdwirtschaft. Sie vertreten leider nicht die Interessen der Wanderer, Bergsteiger und Radlfahrer. Solche Wegsperren sind auch bei der Bevölkerung großteils akzeptiert. Mir sagen sie: "Das ist privat, geh halt woanders hin." Bürgermeister legen sich mit den Reichen und Adeligen nicht an. Sie schaffen Arbeitsplätze und Einkommen in der Gemeinde. Das Forstgesetz erlaubt zwar das Betreten des Waldes, aber das ist reine Theorie. Die Praxis schaut anders aus.

            Ich halte mich an das Motto: Legal? illegal? scheißegal! Wenn es geht versuche ich nicht gesehen zu werden.
            Das mit dem Quad-Fahrer ist schon arg, das man da gleich so bedroht und beobachtet wird. Heut hab ich Wegweiser nach Strechen gesehen, da hab ich gleich an diesen Bericht denken müssen.

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            • #21
              ich bin sprachlos...

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