Aufgrund der derzeitigen Temperaturunterschiede am Tag und in der Nacht herrscht im Naturpark Ötscher-Tormäuer (Bezirke Scheibbs und Lilienfeld) Steinschlaggefahr. Die Betreiber raten von Wanderungen ab, die Saison startet offiziell im Mai.
Aktuell lockere sich aufgrund der großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht viel Material, sagt Florian Schublach, Geschäftsführer des Naturparks Ötscher-Tormäuer, gegenüber noe.ORF.at. Dieses rutsche leicht ab, die Steinschlaggefahr sei hoch. Besonders betroffen seien die Schluchten der Ötschergräben und der hinteren Tormäuer.
Nach dem Winter würden immer wieder Rutschungen vorkommen und „diese Spuren des Winters sind zu beseitigen“, so Schublach. Er spricht die Bitte aus, in dem Gebiet derzeit nicht wandern zu gehen, die Wintersperre sei weiterhin aufrecht. Wie jedes Jahr startet der Naturpark die offizielle Wandersaison am 1. Mai, diese dauert dann bis Ende Oktober, so Schublach.
Schäden vom Hochwasser
Die Gefahrenlage sollte im Verlauf des Frühlings abnehmen. Ab Mitte April bzw. Anfang Mai sollten die Reparaturarbeiten sowie das Wegenetz fertig gestellt sein, damit das „Wandern ohne Weiteres wieder geht“, sagt Schublach. Derzeit sei man darüber hinaus noch mit Arbeiten vom Hochwasser vom September beschäftigt. Auch damals gab es einige Rutschungen, Stege und Brücken müssten noch gerichtet werden.
(NÖ ORF .at)
Aktuell lockere sich aufgrund der großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht viel Material, sagt Florian Schublach, Geschäftsführer des Naturparks Ötscher-Tormäuer, gegenüber noe.ORF.at. Dieses rutsche leicht ab, die Steinschlaggefahr sei hoch. Besonders betroffen seien die Schluchten der Ötschergräben und der hinteren Tormäuer.
Nach dem Winter würden immer wieder Rutschungen vorkommen und „diese Spuren des Winters sind zu beseitigen“, so Schublach. Er spricht die Bitte aus, in dem Gebiet derzeit nicht wandern zu gehen, die Wintersperre sei weiterhin aufrecht. Wie jedes Jahr startet der Naturpark die offizielle Wandersaison am 1. Mai, diese dauert dann bis Ende Oktober, so Schublach.
Schäden vom Hochwasser
Die Gefahrenlage sollte im Verlauf des Frühlings abnehmen. Ab Mitte April bzw. Anfang Mai sollten die Reparaturarbeiten sowie das Wegenetz fertig gestellt sein, damit das „Wandern ohne Weiteres wieder geht“, sagt Schublach. Derzeit sei man darüber hinaus noch mit Arbeiten vom Hochwasser vom September beschäftigt. Auch damals gab es einige Rutschungen, Stege und Brücken müssten noch gerichtet werden.
(NÖ ORF .at)