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06.01.19 Der Rekordwinter geht in die nächste Woche

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  • 06.01.19 Der Rekordwinter geht in die nächste Woche

    4,00m liegen jetzt an der Lawiwadi-Messstation am Loser (1573m), Lauskopf (1887m) am Hochkönig-Südflanke hat 3,40m.
    oberhalb 1400m sind es entlang der gesamten Nördlichen Kalkalpen bis Schneeberg verbreitet 1,50m bis 2,00m, selbst im Katergebirge bei Bad Ischl liegen 2,40m,
    auch am Niederalpl liegen über 2m und so vermutlich auch am Zellerrain. Loferer Alm 2,50m.

    In Salzburg wegen Schneeregen nur noch Gatsch, dafür ist die Straße ab der Zistelalm zur Gaisbergspitze gesperrt, das haben heute etliche Skitourengeher zur Abfahrt ausgenutzt.

    ---------------

    Im wesentlichen geht die Nordwestlage weiter, ein Ende ist nicht in Sicht.

    Kommende Nacht und am Montag wird eine weitere Okklusionsfront ausgequetscht, am ergiebigsten ist der Niederschlag zwischen Tiroler Unterland und Ybbstaler Alpen.Schneefallgrenze aktuell um 600m, daran ändert sich nur wenig. In den Hochlagen weiterhin viel Triebschnee durch kräftigen West- bis Nordwestwind, unterhalb Kammniveau tagsüber langsam abschwächend. Im Westen und am Alpenostrand nur wenig Neuschnee, im Süden meist trocken, nur von der Gleinalpe bis Semmering ein paar übergreifende Schneeschauer.

    In Summe bis Montagabend in den Schwerpunktregionen nochmal 20-40cm Neuschnee.

    Am Dienstag braut sich über der Ostsee das nächste Sturmtief zusammen, eine Verschnaufpause für die Winterdienste, Bundesheer, Rettung, etc. zeichnet sich lediglich in den Nachtstunden ab. Schon in den Morgenstunden greift die nächste Okklusion auf die Nordalpen über, zunächst als Warmfront, am späten Nachmittag und Abend dann die Kaltfront und der Höhentrog. Mittagswerte in 1500m bei 0 bis -3 Grad, später verbreitet gegen -5 Grad absinkend. Der Wind frischt am Vormittag erneut stürmisch aus West auf, am Nachmittag mit Graupelschauern und Schneegewittern bis in die Niederungen lokale Sturmböen. Auf den Bergen Orkan und massive Verwehungen.

    In der Nacht auf Mittwoch sinkt die Schneefallgrenze wieder bis in die meisten Täler, der Nordstau dauert an, anfangs sind am Alpennordrand auch noch Graupelgewitter möglich.

    Bis Donnerstagabend anhaltender Nordstau mit Höhenkaltluft und intensiven Schneeschauern. Mittagswerte in 1500m am Donnerstag um -8 Grad.

    In Summe vom Karwendel bis Mürzsteger Alpen weitere 50-120cm Neuschnee, stellenweise mehr.

    (3 Ereignisse: Trogachse/Kaltfront am Dienstagabend, 2. Trogachse Mittwochmittag, 3. Trogachse, Mittwochabend)

    Danach zeichnet sich zumindest am Freitag eine leichte Entspannung ab, die nächste Warmfront wird nur wenig wetteraktiv gerechnet. Kräftiger Nordwestwind nur im Hochgebirge, sonst entkoppelt und weniger Wind.

    Fürs Wochenende soll allerdings schon das nächste Ungemach mit einem Randtief kommen, dessen Frontensystem sich vollständig über den Nordalpen entlädt.

    Modellunterschiede: insignifikant.

    Gesamtsumme von heute bis Sonntagabend:

    Nach allen Wettermodellen vom Bregenzerwald bis Schneeberg verbreitet 80-120cm, von den Kitzbüheler Alpen bis Hochkar (Nördliche Kalkalpen) 200-250cm.

    Also lägen dann in manchen Gebirgsregionen 5-6m Schnee.

    Ich hatte mir zwar Schnee fürs Schneeschuhgehen gewunschen, aber doch nicht soviel! Werde also weiter in den Süden ausweichen müssen, bzw., so denn noch Züge fahren, irgendwelche Voralpengipfel.

    Gruß,Felix
    http://www.wetteran.de

  • #2
    Wie immer Dankeschön für die Vorhersage!

    Zitat von Exilfranke Beitrag anzeigen
    Ich hatte mir zwar Schnee fürs Schneeschuhgehen gewunschen, aber doch nicht soviel! Werde also weiter in den Süden ausweichen müssen, bzw., so denn noch Züge fahren, irgendwelche Voralpengipfel.
    Ich war am Samstag südlich von Bad Tölz auf einem 1200er Voralpen-Waldbuckel. Bei den Bedingungen war das schon beeindruckend wie wild diese Landschaft sein kann, zumg Hänge ohne Lawinengefahr. Selbst mit Schneeschuhe eine anstrengende Sache.

    Komisch war heute , in München liegen überall Schneemassen, im nicht allzuweit entfernten Rosenheim ist praktisch kein Schnee.

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    • #3
      Servus Manal,

      ja, das hab ich befürchtet, dass selbst oberhalb von 1000m derzeit nicht viel zu holen sein wird. Selbst Lidaun und Gurlspitze dürften jetzt sehr anstrengend sein.

      Optionen:
      • Henndorf/Wallersee (Bus 130) - Große Plaike (1034m) - Kolomansberg (1114m) - Mondsee
      • Mondsee - Radstattrücken - Kulmspitze (1095m)
      • Langwied - Petersberg (901m) - Schwandt - Nockstein (1042m)
      • Ruhpolding - Steinbergalm - Scheichenberg (1243m) - Haargaßgraben oder so ähnlich, falls Züge fahren
      • Bad Ischl - Hoisenradalm - bzw. Predigkogel (854m)

      Für die Unterschiede gibt es eine einfache Erklärung: Rosenheim liegt ca. 70m tiefer als München, ebenso Salzburg. Diese Höhendifferenz ist bereits entscheidend. München hatte über Stunden hinweg noch knapp unter Null, während Rosenheim bereits knapp über Null lag. In Salzburg schwankte die Nullgradgrenze stundenlang zwischen 600 und 700m, darüber enormer Neuschneezuwachs, darunter Schneeregen und Regen. Dazu kommen evtl. noch regionale Unterschiede, was die Niederschlagsverteilung betrifft. Nachdem der Wind überall gleich durchgegriffen hat, scheidet das alleine als Erklärung aus.

      Gruß,Felix
      http://www.wetteran.de

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      • #4
        Schneehöhen vom Lawiwadi, Stand 08/09 Uhr

        Steiermark:

        Loser, 1573m: 3,90m
        Sarstein, 1545m: 2,20m
        Tauplitzalm, 1571m: 3,10m
        Grimming, 2153m: 3,00m
        Tamischbachturm, 1425m: 3,80m
        Palfau Hochkogel, 1541m: 3,40m
        Eisenerzer Ramsau, 1018m: 1,50m
        Hinterwildalpen, 802m: 1,10m
        Siebensee, 1308m: 2,00m
        Sonnschienalm, 1524m: 2,40m
        Edelbopdenalm, 1349m: 2,30m
        Niederalpl, 1222m: 2,30m
        Veitsch: 1323m: 1,70m
        Lurgbauer/Schneealpe, 1765m: 2,00m

        Oberösterreich:

        Arlingsattel, 1400m: 2,40m
        Ebenforstalm, 1100m: 1,20m
        Kasberg, 1600m: 1,70m
        Frauenkar/Totes Gebirge, 1750m: 2,80m
        Katrin, 1420m: 2,60m

        Niederösterreich:

        Neuhaus/Zellerrain, 1103m: 1,80m
        Lackenhof, 809m: 1,20m
        Hochkar, 1492m: 2,40m
        Wastl am Wald, 1077m: 1,00m
        Annaberg,911m: 75cm
        Trattenbach/Semmering, 1150m: 50cm
        Kuhschneeberg, 1420m: 1,60m

        Salzburg/Deutschland:

        Untersberg, 1780m: 2,50m
        Obertauern/Passhöhe, 1770m: 2,00m
        Schmittenhöhe, 1870m: 2,10m
        Lauskopf/Hochkönig, 1887m: 3,50m
        Aberg/Dientener Berge, 1790m: 1,70m
        Hochfilzen, 961m: 1,45m
        Loferer Alm, 1590m: 2,50m

        Kühroint (1420m): 1,50m
        Reiteralpe/Wartsteinhütte, 1615m: 2,15m

        Tirol:

        Ackernalm, Brandenberger Alpen, 1324m: 1,40m
        Kleiner Beil, 1880m: 1,50m
        St. Ulrich am Pillersee, 868m: 1,40m
        Erfurter Hütte, Rofan, 1824m: 1,50m
        Tarntalerboden, Tuxer Alpen, 2544m: 1,60m
        Schmirn, 1461m: 1,10m
        Brenner, 1369m: 70cm
        Elferspitze, Stubaital, 2142m: 1,40m
        Seegrube, 1921m: 3,30m
        Leutasch und Seefeld (1130m): 1,10m
        Hahnenkamm/Reutte, 1670m: 1,30m
        Ulmerhütte/Arlberg, 2205m: 2,60m
        Gampberg/Arlberg, 2153m: 1,60m
        Adamsberg/Silvretta, 2431m: 2,30m
        http://www.wetteran.de

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        • #5
          Also weiter Schnee ohne Ende. Nach einer kurzen Phase der sicherheitsbedingten Zurückhaltung kann das ein Superskitourenwinter werden.

          Danke für die Prognose ohne reißerische Katastrophen-Überschrift.

          Viele Liebe Grüße von climby
          Meine Nachbarn hören Metal, ob sie wollen oder nicht

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          • #6
            Danke für die Infos. In großen Teilen der bayrischen und österreichischen Alpen gehts ja ordentlich rund. Von Rekordwinter zu sprechen, halte ich aber dennoch für verfrüht. Immerhin haben wir erst Anfang Januar und das Wetter kann sich in den nächsten 2Monaten noch so sehr verändern. Davon ab: Woran macht man einen Rekordwinter fest? An besonders viel Schnee, an besonders kalten Temperaturen...? Gilt der Begriff nur fürs Gebirge oder auch fürs Flachland?

            In Mitteldeutschland ist nämlich vom "Rekordwinter" noch nicht viel angekommen. In den Mittelgebirgen kam zwar auch ne Menge Schnee runter, aber das ist für Anfang Januar ja nicht so ungewöhnlich. Von nem Ausnahmezustand sind wir noch weit entfernt...
            "Meine Spur ziehe ich am liebsten, wohin keine andere führt. Ich kann zurückblicken und sie beurteilen, was ich sonst nicht könnte, weil sie sich durch die vielen anderen verlieren würde.
            Auch mein Leben will ich unter Kontrolle haben. Darum gehe ich einen eigenen Weg, dem nicht jeder folgt." (Heini Holzer)

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            • #7
              Rekordwinter bezieht sich auf die rekordverdächtigen (Neu)-Schneemengen in etlichen Regionen der Nordalpen und war in gewisser Weise schon ein Vorgriff auf diese Woche, weil die nächste Ladung Neuschnee in allen Wettermodellen schon so gut wie fix ist. Dann bewegen wir uns nicht mehr bei 2-4m, sondern 4-6m in einigen Nordstauregionen, das hat es schon länger nicht mehr gegeben.


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              • #8
                Ich wusste es, dass so ein schneereicher Winter kommt.
                Denn im Dezember fragten die weissen Männer den alten Indianer auf dem Berg, wie der Winter werden würde. Er sagte, es wird ein harter Winter.
                Eine Woche später kamen die weissen Männer noch einmal zum Indianer, und er sagte, es wird ein sehr schneereicher harter Winter.
                Beim dritten Mal sagte er zu den Weissen, es wird ein furchtbar harter, kalter und äußerst schneereicher Winter.
                Da fragten die weissen Männer den Indianer, woher er das wüßte.

                Er sagte: "Ganz einfach, die weißen Männer unten im Tal legen ganze Wälder um und machen Brennholz für einen langen kalten und schneereichen Winter".
                Vom Eise befreit sind Strom und Bäche,
                der alte Winter, in seiner Schwäche,
                zog sich in rauhe Berge zurück.....

                Frei nach J. W. Goethe

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                • #9
                  Der letzte Rekordwinter in Bad Ischl war 2006.
                  Im Tal ist davon momentan längst noch nicht die Rede, weil's alles niederregnet. Auf der Katrin hingegen wird gegenwärtig offenbar der Rekord von 2006 bereits erreicht.
                  lg

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                  • #10
                    innsbruck-190107-1400-lm.jpginnsbruck-190101-1340-lm.jpg
                    Jetzt kommen ein paar weitere Probleme, die es nicht jeden Winter gibt:

                    Durch die Schneelast stürzen immer mehr Bäume um, das gefährdet auch die Stromversorgung.
                    Zudem sind Flach- und Hallendächer gefährdet (man erinnere sich an den Winter 2005/2006).

                    Ein weiteres Problem ist, dass die Lawinenverbauungen nun drohen, ihre Schutzfunktion zu verlieren,
                    vgl. Nordkette/Seegrube, wo spätestens ab Mittwochabend vom Lawinenzaun nichts mehr zu sehen sein dürfte.


                    http://www.wetteran.de

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                    • #11
                      Ich war jetzt als Tourenführer vom 4.-6.1.19 in Annaberg/GH Sägemühle. wir waren 3 Tage Schneeschuhwandern immer in Richtung Annaalm und in diesen 3 Tagen ist gut 1m Neuschnee gefallen. Auf der Spur vom Vortag zu gehen hatte den Vorteil nicht allzu tief einzusinken, wenngleich der extreme Wind diese Spur immer wieder mal komplett verblasen hat. Zeitweise war der Wind so stark inkl. Schneefall, daß man einfach nicht weitergehen konnte.
                      Die Lawinengefahr ist von Freitag bis Sonntag in manchen Gebieten von 3 auf 4 angestiegen!
                      Am 1. Tag...

                      k-4.1.19.jpg
                      Am 2 Tag Ausblick vom Balkonfenster des Gasthofes!
                      k-Ausblick GH Sägemühle 5.1.19.jpg
                      Unterwegs...
                      k-5.1.19 a.jpg

                      k-5.1.19 b.jpg

                      Wenn die Dachlawinen vom GH das Zimmerfenster verschütten - Foto E. Müllner
                      Foto E. Müllner 6.1.19.jpg


                      LGr. Pablito

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                      • #12
                        Danke für die Bilder, Reini.

                        Hohen Tauern und Pölstal wurden inzwischen zum Katastrophengebiet erklärt: https://steiermark.orf.at/news/stories/2957185/

                        Bilder aus Tauplitz.


                        http://www.wetteran.de

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                        • #13
                          Vielen Dank für die umfassenden Informationen und Analysen, Felix!

                          Aus dem Blickwinkel des interessierten Laien kann ich mich an keine Situation zumindest in den letzten etwa 10 Jahren erinnern, in denen die Alpenregionen Österreichs am Hauptkamm und nördlich davon so flächendeckend und komplett von Schneefällen dieses Ausmaßes betroffen waren. In einzelnen begrenzten Regionen wie z.B. dem Arlberg, Außerfern, Salzkammergut oder der Obersteiermark wird es wohl extremere Lagen gegeben haben.

                          Entsprechend ungewöhnlich, dass in den Zentralalpen nördlich des Hauptkamms sowie den Nördlichen Kalkalpen derzeit vom Rheintal bis zur Rax-Schneeberg-Gruppe durchgehend Lawinenwarnstufe 4 gilt!

                          So sind aktuell nicht nur Passstraßen (wie der Arlberg und der Radstädter Tauern) oder enge Alpentäler (Gesäuse etc.) wegen Lawinengefahr gesperrt, sondern auch Abschnitte in breiten Tälern - wie das Ennstal westlich von Trautenfels, das Saalachtal unterhalb von Saalfelden oder Teile der Strecke zwischen Bad Ischl und Ebensee - unbefahrbar. Mit der Ennstalbahn westlich von Stainach-Irdning, der "alten Westbahn" bei Hochfilzen und der Salzkammergutbahn zwischen Steeg-Gosau und Bad Aussee sind drei wichtige Bahnlinien unterbrochen.

                          Dass die feuchte Nord- bis Nordwestlage noch tagelang anhalten wird und daher in den Nordalpen weitere Schneefälle zu erwarten sind, bietet da viel Grund zur Sorge.

                          Hoffentlich beherzigen alle die Warnungen, in den betroffenen Regionen auf jede nicht unbedingt nötige Tätigkeit abseits offener Straßen und (allenfalls) gesicherter Pisten zu verzichten!

                          Zuletzt geändert von Wolfgang A.; 08.01.2019, 15:11.
                          Lg, Wolfgang


                          Für mich ist Dankbarkeit ein Weg,
                          der sowohl für den Einzelnen
                          wie für die Welt zukunftsweisend ist.
                          (David Steindl-Rast)

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                          • #14
                            Als unmittelbar Betroffene im Salzkammergut: Zuerst hat es viel, sehr viel geschneit, dann der Regen und Schneeregen, wobei aber zwischen den Orten doch Unterschiede festzustellen sind, wenige Höhenmeter machen einigen Unterschied. Auf den offenen Straßen entspannt sich die Lage derzeit ein wenig, von den zuletzt nur noch einspurig befahrbaren Straßen konnte begonnen werden, denn Schnee abzutransportieren. Die Schneeberge haben bereits ähnliche Ausmaße wie im Winter 2005/2006. Auf den Dächern wirkt die Sache derzeit von der Masse her nicht so dramatisch, allerdings ist der Schnee durch den Regen inzwischen so dermaßen schwer, dass die Sache trotzdem schwer einzuschätzen ist. Vor allem, weil ja, wie wir aus den Wetterberichten sehen und auch nun von Felix bestätigt bekommen haben, noch ziemlich viel nachkommen soll. Man wird doch so einige Gebäude abschaufeln müssen. Es ist also schon eine sehr extreme Situation, so viel Schnee wäre ja eigentlich nicht notwendig gewesen...

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                            • #15
                              Danke für den Statusbericht. Vorhin musste eine Lawinensprengung am Loser erneut abgebrochen werden, nachdem ein heftiger Schneeschauer aufzog.

                              Die Gaisbergstraße ist jetzt auf der kompletten Länge gesperrt, ebenso der Gaisbergrundwanderweg und die "Zistelrunde".
                              Am Gipfel dürften jetzt rund 2m Schnee liegen, ab 1000m rund 1,50m.



                              http://www.wetteran.de

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